Schule an der Höh stellt im Haus Nordhelle aus

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Lisa ist auf dem Foto verschleiert zu sehen. Die Ausstellung bedeutete vor allem „jede Menge Aufregung“. ▪

MEINERZHAGEN ▪ „Einfach spitze!“ lobte Jürgen Rittinghaus, der Direktor der Lüdenscheider Schule an der Höh, die Werke seiner Schüler, die jetzt im Haus Nordhelle ausgestellt werden. Unter dem Titel „Wer ich bin“ werden zum einen Fotografien gezeigt, die im Rahmen des NRW-Kunstprojekts „Kultur und Schule“ entstanden sind. Zum anderen sind gemalte Porträts zu sehen.

Unter dem Motto „Glam“ schlüpften Oberstufenschüler in verschiedene Rollen und Verkleidungen und ließen sich dann vom Fotografen Jens Sundheim ablichten. Dagmar Lippok, bildende Künstlerin, und die Lehrer Eva Hammoudo, Mirko Wohlfahrt und Miriam Tillmann betreuten die jungen Künstler.

Die Mitglieder der Kunst-AG betrachteten (Selbst-)Porträts bekannter Künstler und fertigten dann eigene in unterschiedlichen Techniken an. Die Ergebnisse sind dabei sehr unterschiedlich ausgefallen. Sylvia von Bülow und Eva Hammoudo unterstützten die Schüler bei der Umsetzung. „Ich schätze die Unbefangenheit der Schüler“, erklärte Hammoudo. Noch bis zum 16. April können Interessierte die Ausstellung während der Öffnungszeiten im Haus Nordhelle besuchen. http://www.haus-nordhelle.demac

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