Wettermacher sorgt für fulminanten Auftakt

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Ein imposantes Bild: Der Fackelzug zieht über die Gerichtstraße.

Meinerzhagen - Am Samstagabend vollbrachte Wettermacher Günter Lüsebrink offenbar sein Meisterstück: Zuckten noch gegen 19.15 Uhr Blitze über den Himmel, denen ein sintflutartiger Regenguss folgte, so verzog sich die Unwetterfront schon eine halbe Stunde später so schnell, wie sie aufgetaucht war.

Glück für die Schützen, die so pünktlich um 20 Uhr an der Stadthalle zum Fackelzug antreten konnten. Obwohl sicherlich manch ein Zuschauer aufgrund des Gewitters Zuhause blieb, lockte das beliebte Spektakel dennoch viele Schaulustige an, die die Straßen säumten. Zu den Klängen der Kapellen setzte sich der Zug in Richtung Fußgängerzone in Bewegung. Vielerorts wurden die Blaukittel mit einem gut gelaunten „Horrido“ begrüßt. In der anbrechenden Dämmerung gaben die lodernden Flammen der Fackeln ein imposantes Bild ab. Die Marschroute führte von der Fußgängerzone über die Genkeler-, Derschlager-, Kampstraße, Zum alten Teich, Haupt- bis zur Gerichtstraße, wo noch einmal besonders viele Zuschauer warteten. Ab hier schlossen diese sich dem Zug an und folgten ihm zum Festzelt. -  ps

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