Junge Musiker spielen in der Aula der Musikschule

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Rudi und Regine Harder spielten vierhändig einen ungarischen Tanz. ▪

Meinerzhagen ▪ Einmal im Jahr haben alle Musikschülerinnen und Schüler aus der Klasse von Robert von der Beck die Gelegenheit, vor Publikum ihr Können zu zeigen. „Vor allem die Kleinen sollen in jedem Fall einmal im Jahr vorspielen“, sagte Robert von der Beck bei der Begrüßung der zahlreich erschienenen Eltern am Mittwoch in der Aula der Musikschule.

Alle Jungen und Mädchen aus den verschiedenen Altersgruppen haben auch einen unterschiedlichen Ausbildungsstand. So waren neben den zahlreichen kleinen Anfängerinnen und Anfängern auch sechs junge Musiker von den „Größeren“ dabei. Sie alle waren mit Begeisterung bei der Sache und zeigten vor Publikum keine Scheu. Einige der jungen Klavierschülerinnen und -Schüler wurden von ihrem Lehrer, Robert von der Beck, am Klavier begleitet. Andere spielten schon alleine. Es waren auch einige Geschwisterkinder dabei, die zu zweit am Klavier musizierten.

Während die Kleinen lustige kleine Tänze und Märsche, Choräle oder Walzer für ihren Vortrag einstudiert hatten, erklangen von den Schülerinnen und Schülern, die schon längere Zeit Klavierunterricht haben, auch längere Stücke. Darunter viele bekannte und beliebte Kompositionen, wie Greensleeves, Ball der Vampire oder Land of hope and glory. Viel Spaß hatten die fortgeschrittenen Schülerinnen und Schüler auch an modernen Pop-Kompositionen. „Es ist schön zu sehen, dass sie die mit großer Motivation einstudieren“, sagte Robert von der Beck. Der Musikpädagoge bescheinigte seinen Schülerinnen und Schülern am Ende des rund einstündigen kleinen Konzerts ganz ausgezeichnete Leistungen. ▪ bäs

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