Konzert der Violinen- und Violaschüler

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Geigen- und Bratschenschüler von Nina Erdmann zeigten am Samstag im Rahmen eines Konzertes, welche Fortschritte sie im vergangenen Jahr gemacht hatten.

Meinerzhagen - Im Rahmen eines kleinen Konzertes zeigten die Violinen- und Violaschüler von Nina Erdmann ihren Familien und Freunden am vergangenen Samstag in der Aula des Gymnasiums, welche Fortschritte sie im vergangenen Jahr gemacht haben. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin und Christian Erdmann am Klavier begrüßten sie die Zuhörer mit „Intrada“ von Johann Pezel.

Nina Erdmann zeigte sich mit den Leistungen ihrer Schüler sehr zufrieden. Ihre Fortschritte seien sehr gut bis erstaunlich. Das Programm des Schülerkonzertes wurde im Unterricht der freiberuflich arbeitenden Musikpädagogin vorbereitet. Als Ergänzung zum solistischen Spiel treffen sich die Schüler vor den Konzerten zu gemeinsamen Proben, mit denen Orchesterspiel, Kammermusik und Ensemblemitwirkung vorbereitet werden.

Jüngste Solistin war die siebenjährige Isabel Unrau, die erst seit den Sommerferien unterrichtet wird. Sie spielte ein „Regenlied“ aus den USA. Bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt meisterte sie ihr Lampenfieber mit Bravour, wie auch die weiteren Solisten, die in der Folge mit Musikstücken aus Frankreich, Pommern, Irland und England oder aber mit Kompositionen von Bach, Portnoff, Gossec und Vivaldi unterhielten, und von den Zuhörern verdienten Beifall erhielten.

Dass man ein Instrument auch noch im Erwachsenenalter erlernen kann, stellte der mit 46 Jahren älteste Musikschüler Utz Schmitz unter Beweis, der seit zweieinhalb Jahren Viola spielt. Er war im zweiten Konzertteil zu hören, der ebenfalls mit einem gemeinsamen Vortrag begann und auch so endete. Doch bevor das fröhliche Tanzlied „College Hornpipe“ erklang, spielte Julia Fotin das Allegro aus dem Konzert E-Dur von Antonio Vivaldi, und die Schwestern Judith und Tabea Bergen präsentierten Largo ma non tanto und Vivace aus dem Doppelkonzert für Violinen in d-moll von Johann Sebastian Bach.

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