Renovierungsarbeiten in St. Marien in Meinerzhagen

Neuer Boden und eine neue Kirche im Raum unter der Kirche

Wie Pfarrer Peter Kroschewski berichtet, soll auch der Kochbereich im Raum unter der Kirche St. Marien erneuert werden.
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Wie Pfarrer Peter Kroschewski berichtet, soll auch der Kochbereich im Raum unter der Kirche St. Marien erneuert werden.

Renovierungsarbeiten stehen bei der Katholischen Kirchengemeinde St. Maria Immaculata an – und zwar soll im Raum unter der Meinerzhagener Kirche St. Marien ein neuer Boden verlegt werden und zudem auch der dortige Kochbereich erneuert werden. Dies wurde jetzt bei einer Sitzung des Kirchenvorstandes entschieden, wie Pfarrer Peter Kroschewski berichtete.

Meinerzhagen – Beide Vorhaben – Boden und Küche des Raumes – sollen voraussichtlich noch in diesem Jahr realisiert werden. Die Renovierungen in dem Raum, der für Sitzungen des Kirchenvorstandes – jetzt fand die erste Präsenzsitzung nach langer Corona-Pause statt – und Gruppentreffen, zum Beispiel der Frauengemeinschaft, genutzt wird, sind der erste Schritt zur Umsetzung des Konzeptes zur Standortentwicklung St. Marien.

Standort entwickeln

„Bei dieser geht es darum, wie wir diesen Standort entwickeln, also dass wir schauen, was wir in Zukunft brauchen“, erklärt Pfarrer Kroschewski.

Da der Raum Teil der Kirche St. Marien ist, die vor zwei Jahren unter Denkmalschutz gestellt wurde, wird natürlich beachtet, dass die dortigen Renovierungsarbeiten in Einklang mit den entsprechenden Vorschriften stehen. Dass in dem Raum zuerst Boden und Kochbereich erneuert werden sollen, liegt nahe, denn beiden sieht man ihr Alter an. Ein neuer Bodenbelag soll dem Raum ebenso ein frisches Äußeres verleihen wie eine technisch zeitgemäß-moderne Küche. Diese solle „mit Geschirrspüler, Backofen, Mikrowelle und mehr Schränken für größeren Stauraum“ ausgestattet sein, so Pfarrer Kroschewski.

Kirchenvorstand plant weitere Schritte

Darüber hinaus gibt es für den Raum unter der Kirche weitere Überlegungen, bei denen eine Entscheidung aber noch aussteht. Erst einmal sollen bis dahin zu diesen Punkten bei weiteren Sitzungen des Kirchenvorstandes in diesem Jahr detaillierte Besprechungen erfolgen, wie Peter Kroschewski erläutert. Wie der Geistliche berichtet, handelt es sich bei diesen Überlegungen um „einen neuen Wandanstrich, eine neue Beleuchtung, eine neue Heizung – die bisherige ist sehr groß, die neue soll kleiner und effizienter sein –, die Renovierung der Sanitäranlage gegenüber des Raumes, technische Ausstattung wie zum Beispiel ein Fernseher sowie eine neue Möblierung“.

Weitere spätere Schritte bei der Standortentwicklung St. Marien könnten sich dann auf das alte Pfarrhaus und das Gemeindehaus, die sich beide in unmittelbarer Nähe befinden, beziehen. Beide fallen im Gegensatz zur Kirche nicht unter den Denkmalschutz. Wie Peter Kroschewski erklärt, seien sowohl beim alten Pfarrhaus als auch beim Gemeindehaus eventuelle Renovierungsarbeiten oder eine Komplettsanierung oder aber auch ein Neubau in der Überlegung. Allerdings: „Was passiert, ist aber derzeit noch völlig offen“, betont der Pfarrer.

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