Rad-Endspurt von Thomas Duras Richtung Valbert

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Geschafft- am Ende eines Tages gehört das Ausruhen nach den mehr als hundert gefahrenen Kilometern von Thomas Duras dazu.

Quer durch drei Europa, so berichtete Radio MK über ihn. Und dieser Mann, der 3000 Kilometer mit dem Bike durch drei Länder fährt, um Spenden für das Blindenwerk in Valbert zu sammeln, kommt aus Valbert.

Valbert – Quer durch drei Europa, so berichtete Radio MK über ihn. Und dieser Mann, der 3000 Kilometer mit dem Bike durch drei Länder fährt, um Spenden für das Blindenwerk in Valbert zu sammeln, kommt aus Valbert.

Eine Leistung des Thomas Duras, der Respekt zu zollen ist. „Was soll ich sagen“, war seine Antwort auf Frage nach einem kurzen Resümee. “Ohne Andreas Kuhn und Thorsten Boele an meiner Seite, die zwei Menschen auf die ich mich zu 100 Prozent verlassen konnte, wäre es mir nicht möglich gewesen.“ Er könne es kaum glauben, dass heute das letzte Stück durch Frankreich begänne, dass sie am Abend Trier erreichen würden, so seine Worte am Donnerstagmorgen. „Wenn ich in Trier bin, sind es nur noch 400 Kilometer bis nach Valbert.“ Kühl sein es, nicht so prickelnd, aber er hoffe auf Sonne. „Was soll ich sagen. Ich freue mich auf zu Hause, auf Deutschland.“ Gespannt seien sie alle, wie es sein würde, wenn sie „längs der Mosel“ kämen. „So langsam realisiere ich immer mehr, was ich, was wir geschafft haben.“

Morgen wird es soweit sein, dass der, der auszog um Gutes zu tun, wieder heimischen Boden unter seinen Pedalen hat. Thomas Duras wird dann sage undschreibe 3000 Kilometer auf seinem Pilgerkonto per Bike haben.

In Valbert erwartet ihn und sein Team eine Begrüßungsparty, die es in sich haben wird. Das verspricht Jörg Simon vom Verein Gemeinsam für Valbert e.V. „Es sind drei Geschichten, die am Samstag, dem 4. September in Valbert ineinander übergehen werden.“ Beginnen wird das Ganze ab 11.30 Uhr mit einem zünftigen Frühschoppen in der Dorfmitte auf dem Potsdamer Platz. Dort werden dann gegen 14.00 Uhr die generalüberholten Figuren Inge und Fred mit Waldi wieder aufgestellt. Und dann käme der „große Bahnhof“ für Thomas Duras, Andreas Kuhn und Thorsten Boele. „Richtig mit Pauken und Trompeten“, so Simon. Verraten wurde nur soviel, dass es auf jeden Fall großartig werden würde für die Drei Pilger, die gegen 15.30 Uhr an der Feuerwehr in Valbert vom Bürgermeister und Schirmherrn der Pilgertour Jan Nesselrath und dem Ortsvorsteher Hans-Gerd Turck in Empfang genommen würden. „Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein“, so Jörg Simon. „Der Erlös aus diesem Tag wird mit in die Spendensumme für das Blindenwerk in Valbert einfließen.“ mmf

Spendenkonto

Blindenwerk Westfalen

IBAN: DE 08 4585 1665 0001 0029 71

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