Wegenetz

Projekt "Volkspark" in den letzten Zügen - das muss noch gemacht werden

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So sieht er aus: der offizielle Fußgängerweg an der Bahnhofstraße.

Meinerzhagen - Mit der Sanierung der restlichen Wege im Meinerzhagener Volkspark kommen auch die Arbeiten im Umfeld der ehemaligen Villa Schmiemicke zum Abschluss.

Sämtliche Asphaltoberflächen werden erneuert, ebenso erfolgt eine Aufarbeitung der Randeinfassungen. Durch die rund 140 000 Euro teuren Arbeiten werden die bereits im Jahr 2018 erfolgten Maßnahmen am Wegenetz des Parks fortgesetzt. 

Seit September des vergangenen Jahres hat sich die Villa im Park nach ihrer umfangreichen Sanierung zu einem beliebten und belebten Veranstaltungsort entwickelt. Auf den ersten Blick macht aber auch der sie umgebende Park mittlerweile einen durchaus passablen Eindruck. Mit Blick auf das vom Rat im September 2017 beschlossene Konzept fehlt jedoch noch ein durchaus wichtiger Teil. 

Auch die bisher noch nicht sanierten Wege mit Asphaltdecke müssen hergerichtet werden. Ingo Fries von der Stadt Meinerzhagen stellt derzeit die für eine Auftragsvergabe notwendigen Fakten zusammen. Die sehen im Wesentlichen auf dem Hauptweg zur Villa eine deutliche Deckenverstärkung vor, bei den restlichen Wegen hingegen eine Erneuerung. Am Ende wird die Spanne von etwa vier Zentimetern bis rund zehn Zentimeter Asphaltschicht reichen. 

Die Planung für die Umgestaltung beziehungsweise Anpassung des Erscheinungsbildes des Volksparks stammt vom Büro Drecker aus Bottrop. Bei deren Erarbeitung hatte man die Ergebnisse einer Bürgerbefragung zu den Wünschen und Vorstellungen einer zukünftigen Nutzung und Gestaltung des Parks aus dem Jahr 2009 einfließen lassen. 

Zahlreiche landschafts-gärtnerische Maßnahmen, zu denen Anpflanzungen und Fällungen von Bäumen, Sträuchern und Blumen zählen, sind unter anderem Bestandteil des in vielen Bereichen schon umgesetzten Konzeptes. Offensichtlichste Maßnahme beim Wegebau war dabei die Anlage einer Zugangsrampe am Kapellenweg und an einem weiteren Eingang an der Bahnhofstraße (neben dem Restaurant „DiVa“). Ebenso die Rampe in Richtung ZOB, über die der offizielle Fußgängerweg entlang der Bahnhofstraße geführt wird. 

Die nun anstehenden Arbeiten sollen nach dem Inkrafttreten des Etats ausgeschrieben und danach möglichst zügig erledigt werden.

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