Kleine Pop-up-Kirmes

Zum Entenangeln von New York nach Meinerzhagen

Konrad Menzel und seine Töchter Astrid und Frederika hatten Spaß beim Entenangeln.
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Konrad Menzel und seine Töchter Astrid und Frederika hatten Spaß beim Entenangeln.

Die riesigen Vergnügungsparks in Coney Island, New York, tauschte Familie Menzel an diesem Freitag mit der kleinen Pop-up-Kirmes an der Stadthalle.

Meinerzhagen - Vater Konrad Menzel, ein gebürtiger Meinerzhagener und in die US-Metropole ausgewandert, seine amerikanische Ehefrau Michelle und die beiden Töchter Astrid und Frederika nutzten den Besuch bei der in Meinerzhagen lebenden Großmutter der Mädchen, um den Kindern eine zusätzliche Freude zu bereiten. Entenangeln gehörte da natürlich zum Standardprogramm. Und wie fanden sie den Rummel? „Great!“

Erster Besuch seit zwei Jahren

„Das ist unser erster Besuch in Meinerzhagen seit zwei Jahren“, freut sich Konrad Menzel natürlich auch darüber, dass es die noch relativ entspannte Pandemielage ermöglicht, seine alte Heimat wieder zu besuchen. Am Freitag, zum Auftakt der Pop-up-Kirmes, blieb der Besucheransturm wegen des durchwachsenen Wetters noch aus. Bis die Kirmes am 15. August (letzter Öffnungstag) wieder abgebaut wird, ist sie täglich zwischen 13 und 19 Uhr geöffnet. Vor allem für Kinder gibt es einige Angebote, wie Entenangeln und Eisenbahn – aber auch die Erwachsenen kommen an den Buden, an denen es süße und deftige Speisen gibt, durchaus auf ihre Kosten. Am Eingang zu dem eingezäunten Bereich wird übrigens eine Hygienegebühr von einem Euro fällig, auf dem Gelände sind die Hygienebestimmungen zu beachten.

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