Pflaster am Volmemarktplatz soll in vier Wochen fertig sein

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Die vor den Feiertagen unterbrochenen Bauarbeiten auf dem Volmemarktplatz vor der Meinerzhagener Stadthalle sollen in etwa vier Wochen abgeschlossen sein.

Meinerzhagen - Nachdem die Bauarbeiten auf dem Volmemarktplatz vor den Feiertagen wegen des Wintereinbruchs eingestellt werden mussten, geht es nun vor der Stadthalle weiter. Seit Dienstag werde dort wieder fleißig gearbeitet, sagt Fachbereichsleiter Jürgen Tischbiereck.

„Im Moment haben wir gutes Wetter. Der Januar ist nicht so, wie man es sonst in den Mittelgebirgen kennt“, sagt er. Ursprünglich hatte die Stadt sich zum Ziel gesetzt, das Pflaster bis zum Jahresende fertigzustellen, was aber witterungsbedingt nicht einhalten können. Wenn sich das milde Wetter halte, werde man die Pflasterarbeiten nun in etwa vier Wochen beenden, schätzt Tischbiereck.

„Das erklärte Ziel ist es, fleißig dran zu bleiben“, sagt er. „Wenn wir den Tiefbau fertig haben, sind die anderen Dinge Kleinigkeiten.“ Denn wenn das Pflaster komplett verlegt ist, ist der Volmemarktplatz noch nicht komplett fertig. Bäume sollen gepflanzt, Sitzgelegenheiten und Fahrradständer aufgestellt werden. Auch die Beleuchtung fehlt noch.

Sowohl die Beleuchtung als auch die Sitzelemente müssten noch ausgeschrieben werden, das werde derzeit vorbereitet. Mit der letztendlichen Fertigstellung des Platzes rechnet Tischbiereck für Anfang Mai. Doch ganz so lange müssen Bürger nicht warten, bis sie wieder auf den Platz können. „Nutzbar ist der Platz, wenn er gepflastert ist, aber bis die letzte Bank steht, kann es schon Mai werden“, sagt der Fachbereichsleiter.

Den ausführenden Firmen spricht Tischbiereck trotz der Verzögerung ein großes Lob aus. Im Laufe der etwa einjährigen Bauarbeiten seien einige Dinge zusätzlich zu machen gewesen, die man so nicht vorhergesehen habe. „Da haben die Firmen Großartiges geleistet und wir haben in der Zeit auch den Druck aufrecht erhalten.“

Zu einem geplanten Bauvorhaben an der Oberen Volmestraße gibt es noch nichts Neues zu vermelden. Die Stadt wollte die von Anliegern monierte Abbiege-Situation verbessern. Die existierenden Vorplanungen müssten noch mit Straßen.NRW besprochen werden, in deren Besitz sich eine davon betroffene Böschung befinde, sagte Tischbiereck.

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