Parkplatz hinter dem Rathaus soll saniert werden

Schluss mit dem Flickenteppich

In der Art des Besucherparkplatzes will man den Mitarbeiterbereich gestalten. Dazu zählt auch die Bepflanzung und Beleuchtung.
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In der Art des Besucherparkplatzes will man den Mitarbeiterbereich gestalten. Dazu zählt auch die Bepflanzung und Beleuchtung.

Nächster Anlauf zur Sanierung der Parkplatzanlage hinterm Rathaus. Der Bereich muss grundlegend saniert werden.

Meinerzhagen - Damit würde die im Sommer 2011 mit einem Besucherparkplatz in direkter Nachbarschaft gestartete Gesamtmaßnahme abgeschlossen sein. Im Bauprogramm 2021 steht das Projekt noch nachrichtlich wegen der Mittel im Etat 2021. Um die günstige Preisentwicklung zu nutzen, wurde der Auftrag aber bereits im vergangenen Jahr vergeben.

In diesem Jahr soll er nun tatsächlich auch saniert und umgestaltet werden – der zweite Teilbereich des Rathausparkplatzes. Mehrfach, zuletzt noch im vergangenen Jahr wegen der akuten Einbrüche bei den Gewerbesteuereinnahmen, war die Maßnahme bereits zunächst zurückgestellt worden. In den vergangenen Jahren waren es ausschließlich Flickarbeiten, die die Nutzbarkeit der Fläche sicherten und im Hinblick auf die Wasserführung dafür sorgten, dass keine Schäden an den umstehenden Gebäuden entstehen.

Erste Arbeiten schon im Jahr 2011

Rückblick: Im Sommer 2011 wurde der erste Teil des Rathausparkplatzes hinter den Rathausgebäuden II, III und IV grundlegend saniert und umgestaltet. Rund 139 000 Euro kosteten die Arbeiten, bei denen am Ende eine gepflasterte Stellfläche für 23 Autos und zwei Motorräder, asphaltierte Fahrwege und eine ansprechende Begrünung entstanden.

Im Zusammenhang mit den im Umfeld des Rathauses und des Stadtparks geplanten Maßnahmen der Regionale 2013 zur Umgestaltung der Flächen befasste man sich dann mit dem Mitarbeiterparkplatz als zweitem Teilbereich der Gesamtfläche. Zur Umsetzung der erstellten Pläne, die erstmalig im Bauprogramm 2016 enthalten waren, kam es dann aber bisher nicht, und seitdem passt die Fläche vor allem auch optisch nicht mehr zum Areal rund „um die Rathäuser“.

Wegen der tendenziell im vergangenen Jahr sinkenden Baupreise entschloss man sich dann doch zu einer Ausschreibung der Maßnahme, die mit sehr günstigem Ergebnis abgeschlossen wurde. Die Vergabe erfolgte Mitte September des vergangenen Jahres mit einem um rund 30 Prozent geringeren Kostenvolumen als ursprünglich erwartet. Das beträgt aktuell rund 129 000 Euro und soll von der Attendorner Tiefbaufirma Kebben „verbaut“ werden.

Wie auf dem Besucherparkplatz sollen die Zufahrtsflächen asphaltiert und die Parkstände gepflastert werden. Zusätzlich sind zur Auflockerung Baumstandorte vorgesehen. Die Beleuchtung soll ebenfalls erneuert werden. Derzeit bestehen zudem Überlegungen zu einer Ladestation für Elektroautos.

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