Oster-Touristen größtenteils sehr diszipliniert

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Unbekannte haben das Absperrgitter am Steg in Hunswinkel zur Seite geräumt und sich somit unbefugt Zugang verschafft.

Meinerzhagen – Teils stärker, teil schwächer frequentiert waren am Osterwochenende die touristischen Anziehungspunkte in Meinerzhagen.

Aufgrund der Corona-Krise vermieden manche Menschen lieber einen Aufenthalt im Freien. Und die, die das sonnige Frühlingswetter nach draußen zog, waren vorschriftsmäßig maximal zu zweit oder mit der Familie unterwegs. Auf den notwendigen Abstand zu anderen wurde ebenfalls geachtet und vereinzelt wurde zur zusätzlichen Sicherheit auch ein Mundschutz getragen. 

Wer es ruhiger mochte, für den waren – zumindest tagsüber – der Schützenplatz sowie auch die Volmequelle eine gute Wahl, denn beide lockten eher wenige Besucher an. Beliebter waren am Osterwochenende andere touristische „Hot-Spots“ wie der Sauerland-Höhenflug. Nicht nur Meinerzhagener, auch Gäste beispielsweise aus Köln, Dortmund und dem Kreis Unna gönnten sich auf diesem Wanderweg einen Spaziergang. Der Parkplatz war nahezu komplett besetzt. 

Gefragter Ausflugsort zu Ostern war auch die Listertalsperre. Allerdings hatte die Stadtverwaltung – wie Heinz-Gerd Maikranz, Leiter des Fachbereichs Bürgerdienste, auf Anfrage sagte – den Parkplatz für Wohnmobile in Heiligenberg gesperrt. Ebenfalls unzugänglich gemacht hatte sie die Badestelle in Windebruch. Auch den Badesteg in Hunswinkel hatte die Stadtverwaltung mit einem großen Gitter abgesperrt. Dass diese Maßnahmen nicht nur sinnvoll, sondern offenbar auch notwendig waren, zeigte sich an den Ostertagen daran, dass Unbekannte das Gitter zur Seite geräumt und sich somit unbefugt Zugang zum Steg verschafft hatten.

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