Offener Wandertag lockt 170 Wanderfreunde an

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Der Wandertag bot viel Bewegung für Mensch und Tier. Diese Gruppe ging die Strecke ab der Stadthalle mit ihren Hunden an.

Meinerzhagen - Zuerst ein Stück durch die Stadt, dann hinaus in die Natur: Für die 45. Auflage des offenen Wandertages „Rund um Meinerzhagen“ hatten SGV-Vorsitzender Willi Müller und sein Team wieder zwei wunderbare Strecken ausgezeichnet. 170 Wanderfreunde machten sich am Sonntag zwischen 8 und 10 Uhr an der Stadthalle auf den Weg über die Goldstrecke (80 Teilnehmer, 24 Kilometer) und die Bronzestrecke (90 Teilnehmer, 12 Kilometer).

Familien, Gruppen, Hundefreunde und Einzelwanderer waren so einige Stunden rund um Meinerzhagen unterwegs. Gegen eine kleine Gebühr gab es die von Willi Müller sorgsam gezeichnete Streckenkarte mit der Wegbeschreibung. „Die sollte sich schon jeder genau anschauen“, riet der SGV-Vorsitzende. Schmunzelnd erzählte er von einer Gruppe, die unterwegs viel Spaß hatte und dabei wenig auf die Strecke achtete. Die Folge: Verlaufen, Kontroll- und Verpflegungsstelle verpasst – aber doch den Weg zurück in die Stadt gefunden.

„Verloren gegangen ist bei uns noch keiner“; beruhigte Willi Müller. Das ist auch ein Verdienst der Streckenzeichner Heribert Müller, Adolf Müller, Manfred Hartmann und Horst Androwiak. Vor der Veranstaltung waren sie unterwegs gewesen, um die Gold- und Bronzestrecke gut sichtbar zu markieren. Willi Volkenroth und Mitarbeiter der Stadt hatten außerdem einige arg zugewachsene Passagen freigeschnitten.

Weiter galt es, neun Kontrollstellen zu besetzen. Ein zentraler Punkt war der Weg zwischen dem Großen Teich und dem Vorstaubecken der Genkel-Talsperre. Dort trafen Gold- und Bronzestrecke zusammen. Auf eine dritte Strecke wurde in diesem Jahr verzichtet.

Schwer beschäftigt waren die Wanderfrauen. Sie servierten den ganzen Tag über Kaffee, Kuchen und Torten. Den passenden Raum dafür stellte die Awo zur Verfügung. Eine Mittagsrast für die Aktiven auf beiden Strecken gab es am Gasthof „An der Wupperquelle“ in Börlinghausen. Wirtin Doris Rösler bot bis 11 Uhr dort leckere Waffeln an; anschließend gab es eine kräftige Suppe.

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