Regionale: Hunderte Besucher auf der Nordhelle

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Auch Bürgermeister der „Oben an der Volme“-Kommunen wohnten der Abschlussveranstaltung bei (von links): Jörg Schönenberg (Schalksmühle), Jan Nesselrath (Meinerzhagen), Uwe Schmalenbach (Herscheid) und Frank Emde (Kierspe).

Nordhelle – Groß ist das Interesse der Bürger der fünf Kommunen Meinerzhagen, Kierspe, Halver, Schalksmühle und Herscheid daran, wie es mit der Region „Oben an der Volme“ weitergeht.

Dies zeigte sich am Freitagabend am Robert-Kolb-Turm auf der Nordhelle. Denn hunderte Besucher hatten sich dort eingefunden, um der Abschlussveranstaltung zur Aktion „Fest der Ideen“ im Rahmen der Regionale 2025 beizuwohnen. Bei der gemeinsamen Begrüßung seitens der Bürgermeister hielt Uwe Schmalenbach (Herscheid) auf der bereits für den zweiten Teil des Abends hergerichteten Freiluftbühne – ein Konzert der Kultband Zoff stand am späteren Abend auf dem Programm – stellvertretend für seine Amtskollegen eine kurze Ansprache, in der er allen Beteiligten für ihr großes Engagement dankte.

Im Anschluss ging es dann in einem großen Zelt mit der Ergebnispräsentation seitens des Projektbüros Nonconform weiter. Claudia Bosse, Maria Isabettini, Florian Kluge, Annelie Knust und Caren Ohrhallinger informierten über die Vorschläge und Anregungen zur Regionale 2025, die in den Tagen zuvor in den einzelnen Kommunen beim Fest der Ideen, am Ideenmobil und bei den Workshops gesammelt wurden. „Es wurden 2352 Ideen eingereicht“, konnte Caren Ohrhallinger eine stolze Zahl verkünden. 

Die Bandbreite der Vorschläge, die unter dem Leitmotto „DNA – digital, nachhaltig, authentisch“ stehen sollten, ist entsprechend groß. Dazu zählen – um nur einige wenige Beispiele zu nennen – eine Event- und Mehrzweckhalle als interkommunales Projekt, Mobilitätsstationen, ein Science and Social College, ein digitales Bürgerzentrum oder auch ein Einkaufsservice/Bringdienst. Es gab aber auch Vorschläge, die nicht zur Regionale 2025 beziehungsweise zur gesamten Region „Oben an der Volme“ passten, sondern sich eher auf die jeweils einzelne Kommune an sich bezogen. Auch diese wurden gesammelt und wurden den jeweiligen Bürgermeistern unter dem Stichwort „Montagsmaßnahmen“ mit auf den Weg gegeben. 

Nach der gut einstündigen informativen Ergebnispräsentation kamen dann die Musikfans unter den zahlreichen Besuchern noch voll auf ihre Kosten. Auf der Freiluftbühne heizte ihnen die Kultband Zoff ein. Sie begeisterte ihr Publikum mit Songs wie beispielsweise „In meinem Kaff“, „Alles aus Pappe“ und „Vergiss es“ sowie natürlich auch mit ihrem größten Hit, der zeitlosen Hymne „Sauerland“. Auch die sorgte freilich für gute Laune bei den Besuchern, von denen sich manche dabei Bratwurst, Pommes Frites oder auch ein Kaltgetränk schmecken ließen.

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