Neugeborenen-Empfang in Meinerzhagen auf dem Weg zu einer festen Institution

+
Mitorganisatorin Lillian Tanzius und Bürgermeister Jan Nesselrath verteilten zu Beginn kleine Geschenke an die Familien.

Meinerzhagen - Muss mein Baby täglich baden? Kann die Kleine schon krabbeln? Seit wann gehst du mit deinem Sohn denn schon zum Babyschwimmen? Fragen über Fragen rund ums Baby, die am Samstagvormittag beim vierten Neugeborenen-Empfang der Stadt Meinerzhagen in der Stadthalle im Mittelpunkt standen.

An reich gedeckten Frühstückstischen wurden die Eltern mit ihren Kleinkindern im Foyer von Bürgermeister Jan Nesselrath begrüßt. „Das große Interesse zeigt: Diese Veranstaltung ist auf dem besten Weg, eine feste Einrichtung zu werden“, freute sich der Ratsvorsitzende über 39 Familien, die der Einladung gefolgt waren.

In Foyer und Saal herrschte gleich zu Beginn schon ein reges Treiben, denn viele Eltern hatten nicht nur die in den letzten Monaten geborenen Babys, sondern auch die schon etwas älteren Geschwisterkinder mitgebracht.

Gesundheitsberaterin Elisabeth Wallewein informierte über gesundes Essen und hatte dazu leckere Kostproben mitgebracht.

„Das hier ist der richtige Rahmen für angenehme und informative Gespräche zwischen den Eltern“, stellte Jan Nesselrath fest. „Von Teilnehmern früherer Treffen haben wir erfahren, dass durch den Neugeborenen-Empfang Freundschaften zwischen Familien entstanden sind und Krabbelgruppen oder Bewegungskurse für die Kleinkinder gemeinsam belegt wurden“, berichtete der Bürgermeister.

Ein großes Dankeschön ging an die ehrenamtlichen Helferinnen Lillian Tanzius und Stefanie Nesselrath sowie an Cynthia Macke-Fasdryok von der Stadt Meinerzhagen für die perfekte Organisation der Veranstaltung. Ihnen zur Seite standen am Samstagmorgen viele weitere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer.

Schatzsuche in der Sandkiste am Stand des Waldorfkindergartens Willertshagen.

Und natürlich verwies der Bürgermeister auf die Vertreterinnen und Vertreter von insgesamt 23 Organisationen, Vereinen, Verbänden, kirchlichen Gruppen und anderen Institutionen, die im Saal anschaulich über ihre vielfältigen Baby- und Kinder- und Familienangebote informierten. „Da wird deutlich, wie viele Gestaltungsmöglichkeiten für Familien es bei uns in Meinerzhagen gibt“, betonte Jan Nesselrath. Nach seiner kurzen Rede verteilte er mit einigen Helferinnen Wärmekissen in Eulenform und andere kleine Geschenke an die Eltern der jungen Gäste.

Am großen Awo-Stand präsentierten sich die zwei Kindergärten und die Beratungsstelle.

Viele der Gruppenvertreter hatten nicht nur Infomaterial ausgelegt und standen für Gespräche bereit, sondern unterhielten die Kleinkinder mit spannenden Spielangeboten. So war beispielsweise die Sandkiste eines Kindergartens den ganzen Morgen über dicht umlagert – gab es hier doch mit etwas Glück echte Schätze zu entdecken.

Ein Parcours konnte mit Bobby-Cars sportlich umrundet werden und große Bauklötze luden zum Spielen ein. Für schöne Erinnerungen an den gelungen Samstagvormittag sorgten Andreas Filke vom Studio 7 Photographie und Miriam Folak von Photogracia. Beide lichteten in improvisierten Studios Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern ab und stellten die Fotos gleich zur Verfügung.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare