Fuchs-Hochhaus: Basis ist gelegt

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Die Baustelle für das neue Technologie-Zentrum der Firma Otto Fuchs entwickelt sich. Im Hintergrund ist die eingeebnete Fläche für die neue Werkzeugbau-Halle zu sehen. Dafür musste der Hang mit zahlreichen Ankern und Beton befestigt werden.

Meinerzhagen - Mit den Planungen für ein neues Verwaltungsgebäude hatte das Unternehmen Otto Fuchs lange für Schlagzeilen gesorgt. Mittlerweile ist der Bebauungplan geändert, die Gegenwehr der Nachbarn verebbt und die beauftragten Baufirmen haben ihre Arbeit aufgenommen.

Die Bodenplatte des künftigen, siebengeschossigen Hochhauses liegt, die ersten Stützpfeiler für die künftigen Geschosse stehen. Wenn alles nach Plan läuft – und das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht –, hoffen die Verantwortlichen, den Rohbau im Mai fertiggestellt zu haben. 

Verkleidet werden soll die Fassade anschließend mit sogenanntem Sageglas (sprich: säitschglas), dass sich elektronisch abdunkeln lässt. So wird eine an der Fassade befestigte Beschattungsanlage nicht notwendig sein, erklärte die Bauleitung am Mittwoch im Gespräch mit der MZ. 

Bis das eigens für Meinerzhagen hergestellte Glas jedoch eingebaut werden kann, werden noch einige Monate vergehen. Nach der Weihnachtspause, die vom 19. Dezember bis zum 7. Januar auf der Baustelle geplant ist, soll bestenfalls alle vier Wochen ein Geschoss entstehen. Ein Einzug in das neue Technologie-Zentrum von Fuchs soll dann im Frühjahr 2020 möglich sein. 

Parallel dazu entsteht im kommenden Jahr in direkter Nachbarschaft eine neue Halle für den Werkzeugbau. Dieser mussten zuvor zwei ältere Hallen weichen, die sich auf mehreren Ebenen befanden und daher nicht mehr zeitgemäß waren.

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