„Quantensprung für Sicherheit der Schüler“

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An der Ecke Weststraße/Christoph-Friedrich-Baehrens-Straße könnten sich Staus bilden, so Befürchtungen. ▪

MEINERZHAGEN ▪ Es gibt keine Alternative zu der geplanten Fußgängerbrücke am Bahnhof und der Fußgängerampel an der Ecke Weststraße/Christoph-Friedrich-Baehrens-Straße.

Das teilte Friedrich Rothaar, Fachbereichsleiter „Technischer Service“, am Mittwoch im Ausschuss für Planung, Stadtentwicklung, Verkehr und Umwelt mit.

Zwar habe die Stadtverwaltung geprüft, ob als sicherer Schulweg zum Evangelischen Gymnasium auch die Strecke parallel zur Bahn und dann entlang der Weststraße in Frage käme. In diesem Fall hätte die Stadt am Viadukt an der Ecke Weststraße/Zum Leier Hölzchen eine weitere Fußgängerbrücke bauen müssen. „Dann müssten die Schüler aber am Viadukt an einer sehr gefährlichen Stelle die Straße überqueren“, so Rothaar. Sowohl das Straßenverkehrsamt als auch die Polizei hätten bestätigt, dass der geplante Weg über Brücke und Fußgängerampel am sichersten sei. Jürgen Tischbiereck sprach gar von einem „Quantensprung für die Sicherheit der Schüler“.

Autofahrer befürchten, dass es durch die Fußgängerampel zu langen Staus auf der Weststraße kommen wird. „Den Stau gibt es nur, weil Eltern ihre Kinder bis zur Tafel fahren“, wurde Tischbiereck deutlich. Stattdessen sollten die Schüler auf dem Parkplatz am Bahnhof aussteigen und von dort zur Schule laufen. Das seien schließlich nur 300 Meter. ▪ cra

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