Nächstes Teilstück fertig

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Umfangreiche Erdarbeiten laufen zurzeit im Bereich der Autobahnanschlussstelle Richtung Frankfurt. Hier erfolgt der Ausbau zum künftigen Verkehrsknotenpunkt mit Autobahn, Südumgehung, B 54 und L 539. ▪

MEINERZHAGEN ▪ Wenn nicht noch etwas Unvorhergesehenes eintritt, das Wetter jetzt endlich auch weiter mitspielt, dann wird voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche ein weiteres und zugleich das bislang längste Teilstück der neuen Südumgehung für den Verkehr freigegeben.

Am Donnerstag war es nach längerer Regenwetterperiode endlich so trocken, dass die noch ausstehenden Fahrbahnmarkierungsarbeiten in Angriff genommen werden konnten. Etwa zwei Arbeitstage sind dafür nötig.

In der kommenden Woche, so informiert Projektleiter Olaf Bühren vom Landesbetrieb Straßen NRW in Hagen, werden dann noch die Beschilderungen an den dafür vorgesehenen und auch schon baulich vorbereiteten Stellen angebracht.

Im Rahmen eines Ortstermins in dieser Woche hatten Vertreter des Straßenverkehrsamtes des Kreises, der Polizei und der Stadt noch einmal letzte Details abgesprochen und festgelegt.

Ein Ergebnis war dabei, dass die Südumgehung jetzt von der Einmündung Bergstraße bis zum Abzweig der Heerstraße in Richtung Industriegebiet Schwenke freigegeben werden. Das ebenfalls bereits fertiggestellte Teilstück unterhalb des ehemaligen Warnamtes in Richtung Scherl/B 54 soll zunächst nur für den Anliegerverkehr freigegeben werden. Der Verkehr wird somit zunächst von der Südumgehung durch das Industriegebiet zur B 54 geleitet. Grund dafür ist, dass die Anbindung in Höhe Danieli-Fröhling für eine höhere Verkehrsbelastung zurzeit noch nicht ausgelegt ist. Hier erfolgt im letzten Abschnitt noch die Neugestaltung des Knotenpunktes Südumgehung/B 54 und Autobahn.

Im Bereich der Autobahn selbst wird bereits auf Hochtouren gearbeitet und man liegt auch hier gut im Zeitplan. ▪ -fe

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