Kleiner und feiner Markt

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Ulrich Sebening stellte viele wunderschöne Laubsägearbeiten aus, darunter auch eine imposante Pyramide.

Meinerzhagen - Klein und fein präsentierte sich der Adventsmarkt am Wald- und umweltpädagogischen Zentrum in Heed. Bewohner des Dorfes hatten im Haus ihre handwerklichen Arbeiten aufgebaut und sie einem breiten Publikum präsentiert.

An diesem verschneiten Wintertag lohnte sich für Besucher auch ein langer Spaziergang durch den verschneiten Wald nach Heed. In malerischer Atmosphäre wurden sie mit dem Duft von warmem Punsch empfangen. 

Zu den Angeboten gehörten dekorative Holzarbeiten von Frank Minke und Günther Marquass, die vor dem Haus zu bewundern waren. Im Innenbereich erwartete die Besucher an einem langen Buffet eine große Auswahl an Kuchen und Torten, die in der warmen Stube bei Kaffee und anderen Getränken genossen werden konnten. 

Zum weiteren Angebot an Holzarbeiten gehörten auch Nistkästen und Dekosterne, die Frank Minke gefertigt hatte. Viele kleine und ausgefallene Holzschnitzarbeiten, zum Teil auch aus dem Erzgebirge, bot Günter Marquass an. 

Seine Frau Renate war mit kunsthandwerklichen Angeboten wie handgestrickten Pullovern, Jacken, Mützen und anderen nützlichen Dingen vertreten, die sie auch auf Bestellung fertigt. Aus Altena hatte Ulrich Sebening den Weg nach Heed gefunden und zeigte eine umfangreiche Auswahl an Laubsägearbeiten. 

Darunter auch eine imposante Pyramide, an der der Hobbykünstler in den vergangenen vier Monaten viele Stunden gearbeitet hatte. Bunte Papierarbeiten präsentierte Hildegard Samp. 

Darunter so besondere Bastelarbeiten wie Fröbel-, und Bascetta-Sterne sowie auch Quilling-Arbeiten. Im Obergeschoss hatte Beate Hoppe die Spinnstube geöffnet und zum Spinntreff eingeladen. Die Frauen ließen die Besucher eintauchen in das alte Handwerk. 

Aber auch viele Artikel aus der selbstgesponnenen und verarbeiteten Wolle konnten die Besucher bewundern. Das Besondere an diesem kleinen Adventsmarkt ist, dass er fast ausschließlich von Bewohnern des Dorfes und Angehörigen der Bewohner, die zu diesem Anlass eigens nach Heed gekommen waren, in Eigenregie organisiert wurde.

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