Bei „Kunststoffland-Geburtstagsfeier“ im gwk-Gebäude

Wirtschaftsminister Garrelt Duin macht in Meinerzhagen Mut

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NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin sprach gestern bei gwk zum „Kunststoffland-Geburtstag“.

Meinerzhagen - Das Thema war wichtig, der Anlass ein „Geburtstag“. Das waren genug Gründe für den Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Garrelt Duin, um am Donnerstag nach Meinerzhagen zu kommen.

Der „hohe Besuch“ aus Düsseldorf hatte sich in Scherl eingefunden, um bei der Firma gwk Gesellschaft Wärme Kältetechnik einem Treffen beizuwohnen, bei dem die Vereinigung Kunststoffland NRW im Mittelpunkt stand. Die feiert in diesen Tagen zehnjähriges Bestehen.

Organisiert sind im „Kunststoffland e.V.“ zurzeit 150 Mitglieder. Zentrales Ziel des Zusammenschlusses ist es, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Kunststoffindustrie in NRW zu stärken. Die Begrüßung der etwa 140 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik übernahm der gwk-Vorstand.

Zunächst ergriff Helmut Gries das Wort in der bestuhlten Fabrikationshalle. Der gwk-Geschäftsführer Vertrieb und Marketing machte den Besuchern bewusst, an welchem Ort sie sich gerade aufhielten: „In diesem Gebäude wurde Kunststoff-Geschichte von globaler Bedeutung geschrieben.“

Etwa 140 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hatten sich in der Fabrikhalle von gwk in Scherl versammelt.

Anschließend erläuterte Reinhard Hoffmann, Vorsitzender von Kunststoffland NRW, die Bedeutung seiner Vereinigung. Kunststoffland bietet vor allem „praxisnahe Vermittlungs- und Beratungsleistungen sowie passgenaue Veranstaltungen an, beispielsweise in den Themenfeldern Innovation, Finanzierung und Förderung, Internationalisierung, Fachkräftemangel und Weiterbildung“. Dabei helfe die enge Vernetzung von Kunststoffland mit der NRW-Landespolitik.

Garrelt Duin war am Donnerstag dafür der lebende Beweis. Er betonte, wie wichtig die Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sei, gerade in Zeiten der Globalisierung. „Im ständigen Austausch werden wir uns den künftigen Herausforderungen stellen.“ Schnelles Internet, Straßenbau und -renovierung, Digitalisierung – da sei man auf einem guten Weg, sagte der Minister. Und: „Wir müssen Ideen und Wissen teilen, um gemeinsam zu profitieren.“

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