Notfallseelsorger helfen in Krisensituationen

Das Team der Notfallseelsorge Meinerzhagen und Valbert besuchte jetzt die Rettungswache an der Oststraße.

MEINERZHAGEN ▪ Das Team der Notfallseelsorge Meinerzhagen und Valbert besuchte jetzt die Rettungswache an der Oststraße in Meinerzhagen.

Pfarrer unterschiedlicher Konfessionen und ausgebildete ehrenamtliche Notfallseelsorger suchten Kontakt und Gespräch mit den Mitarbeitern der Rettungswache Meinerzhagen. Die Rettungswache Meinerzhagen befindet sich in der Trägerschaft des Märkischen Kreises.

Im Mittelpunkt des Austausches stand das gegenseitige Kennenlernen und die Information über Herausforderungen und Probleme des Rettungsdienstes.

In 24-Stunden-Schichten sind im Meinerzhagener Rettungsdienst immer Mitarbeiter präsent. Tagsüber wird auch die Rettungswache Herscheid mit besetzt.

Trotz abnehmender Bevölkerung nimmt die Einsatzdichte unter anderem wegen des demographischen Wandels der Gesellschaft zu.

Technisch ausgerüstet ist der Meinerzhagener Rettungsdienst auf der Höhe der Zeit, so dass alle vorhandenen Hilfeleistungen jederzeit angeboten werden können. Der Märkische Kreis hat seine Rettungswachen ohne Scheu vor Kosten optimal ausgestattet.

In einem vertrauensvollen Gespräch wurde noch einmal erörtert, dass die Begleitung der kirchlich gebundenen aber überkonfessionellen Meinerzhagener Notfallseelsorge durch Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst jederzeit in Anspruch genommen werden kann. Es geht darum, Menschen in schwierigen Situationen zu begleiten, Möglichkeiten für Stille und Gespräch zu bieten, Schwieriges miteinander auszuhalten, in Krisen Wegbegleiter zu sein.

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