Firma Otto Fuchs spendet für Förderverein

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Jannik Fischbach und Frank Lachnitt überreichten gemeinsam einen stattlichen Scheck in Höhe von 1500 Euro an Bettina vom Brocke, die Vorsitzende des Fördervereins der Palliativstation am Klinikum Lüdenscheid.

Meinerzhagen/Lüdenscheid – Eigentlich ist das Spendenprojekt des RAAM-Teams aus dem Märkischen Kreis bereits abgeschlossen.

Doch nun konnte Frank Lachnitt, Atmungstherapeut am Klinikum Lüdenscheid und Teamkapitän, gemeinsam mit Filmemacher Jannik Fischbach erneut einen stattlichen Scheck in Höhe von 1500 Euro an den Förderverein der Palliativstation am Klinikum Lüdenscheid überbringen. Ganz zur Freude von Vorsitzender Bettina vom Brocke. 

Zu verdanken ist der erneute Spendensegen der Firma Otto Fuchs aus Meinerzhagen, die als Hauptsponsor das RAAM-Team während ihres gesamten Abenteuers finanziell unterstützte. Nach sehr erfolgreichen Filmmatineen in der Meinerzhagener Stadthalle übernahm der Sponsor kurzerhand die Kosten der Veranstaltungen, damit die Einnahmen aus Meinerzhagen, ebenso wie alle Erlöse aus dem Race-Across-America, komplett der palliativmedizinischen Versorgung von Patienten zugutekommen. „Es ist schön, zu sehen, auf welche Weise das Rennen immer noch nachwirkt“, sagt Frank Lachnitt selbst.

Der Film des jungen Filmemachers Jannik Fischbach aus Olpe erfreute sich inzwischen bereits großer Beliebtheit bei zahlreichen Interessierten in Plettenberg, Olpe, Altena, Neunkirchen – und ist sogar für einen Filmpreis nominiert. Auch Bonn, Siegen und Herscheid, liegen noch als Stationen auf der cineastischen Tour des RAAM-Teams. Ein weiteres Mal wird das Roadmovie auch am Klinikum Lüdenscheid gezeigt. Am 2. April ab 18 Uhr dreht sich in der Kapelle des Klinikums alles um das RAAM-Team. Der Film wird sowohl für Mitarbeiter als auch Patienten gezeigt. Auch in die Zimmer der Stationen soll er übertragen werden, um auch Patienten, die nicht mobil sind, teilhaben zu lassen. 

Was für die Sportler des RAAM-Teams das Abenteuer ihres Lebens war, werde nun viel Gutes am Klinikum bewirken können. Über 22 000 Euro stehen dem Förderverein nach dem Race-Across-America für neue Projekte zur Verfügung, die die Versorgung von jährlich rund 300 Patienten der Palliativstation aufwerten sollen. Angedacht sind unter anderem Verschönerungsmaßnahmen für die Patientenzimmer.

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