Baugesellschaft wird 333. Mitglied

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Baugesellschafts-Geschäftsführer Oliver Drenkard (2. von links) wurde als neues Mitglied begrüßt.

Meinerzhagen – Regionalmarketing ist die Formel, um ein Gebiet zu puschen. In Südwestfalen funktioniert das bereits prima – und seit neuestem noch besser.

Denn jetzt ist die Meinerzhagener Baugesellschaft (MBG) durch Geschäftsführer Oliver Drenkard (54) dem Verein „Wirtschaft für Südwestfalen“ beigetreten. Und kurioserweise als Mitglied Nummer 333.

Bei einer kleinen Begrüßungs-Stunde bekam der gebürtige Franke aus Kitzingen sein „Starterkit“, bestehend aus Kommunikations-Material und Arbeitgeber-Marketing-Training, überreicht. Im Paket enthalten war auch als nette Zugabe ein wiederverwertbarer Kaffee-Becher und eine Stofftasche mit dem Logo „Südwestfalen – Alles echt“. Das ist die Herzenssache des regionalen Marketing-Vereins, mit dem er punkten und mehr Arbeitnehmer in eine Region ziehen möchte, die nur so strotzt voller internationaler Industrie. 170 Weltmarktführer sind in Südwestfalen ansässig. Viele Familien geführte Unternehmen sorgen für konstante Arbeitsverhältnisse – doch das ist über die Region hinaus unbekannt.

Die Südwestfalen-Agentur will das ändern. Mit der regionalen Marke sollen Familien rund um Meinerzhagen angezogen werden, die hier alles von Arbeitsplätzen über Wohnungen bis zum Freizeitangebot finden. MBG-Geschäftsführer Drenkard weiß, wovon er spricht. Auch die so schlagkräftigen Franken werden im übrigen Bayern oft unterschätzt. „Die Franken sind die Südwestfalen von Bayern“, zog er bei der Begrüßungs-Stunde einen humorvollen ergleich. Doch ihm ist es sehr ernst mit der Präsenz der Wirtschaft Südwestfalens. Durch seine Mitgliedschaft hat der Verein neue Schlagkraft gewonnen. Durch die Unterstützung überschreitet das Vereins-Budget heuer erstmals die „Schallmauer“ von einer halben Million Euro.

Angela Walser

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