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Sirenenalarm in Meinerzhagen: Brand in Zwei-Parteien-Haus - viel Rauch

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Von: Markus Klümper

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Sirenenalarm: Die Feuerwehr war am Mittwochabend in Meinerzhagen im Einsatz. Ein Haus an der Breslauer Straße war nach einem Brand stark verraucht.

Meinerzhagen - Gegen 18.30 Uhr am Mittwochabend, 1. Dezember, heulten in Meinerzhagen die Sirenen. Gemeldet wurde „Feuer 1 - Haus verraucht“. Wer angesichts der Tageszeit an angebranntes Essen dachte, lag diesmal falsch: In dem betroffenen Haus an der Breslauer Straße brannte ein Müllereimer. Das Feuer sorgte für starkem Qualm in dem Zwei-Parteien-Haus.

Der Abfallbehälter stand in der Wohnung im Erdgeschoss, und hier mussten die Einsatzkräfte vom Löschzug 1 sowie der Löschgruppe Willertshagen besonders intensiv lüften.

Ein Haus an der Breslauer Straße in Meinerzhagen war am Mittwochabend, 1. Dezember, nach einem Brand verraucht. Die Feuerwehr war im Einsatz.
Ein Haus an der Breslauer Straße in Meinerzhagen war am Mittwochabend, 1. Dezember, nach einem Brand verraucht. Die Feuerwehr war im Einsatz. © Markus Klümper

Meinerzhagen: Sirenenalarm - Haus verraucht

Während die ersten Feuerwehrleute schon den Rückweg antraten, kümmerte sich der Rettungsdienst um zwei Hausbewohner. Es bestand der Verdacht, sie könnten zu viele Rauchgase eingeatmet werden. Es bestand aber keinen Grund, sie mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus zu fahren.

Der brennende Mülleimer wurde von den Einsatzkräften unter Atemschutz abgelöscht und ins Freie gebracht. Auf den ersten Blick war ihm keine Beschädigung anzumerken, denn er bestand aus Metall. Schäden an Gebäude oder Mobiliar entstanden nicht. Einen offensichtlichen Auslöser dieses Malheurs konnte die Feuerwehr nicht erkennen. Alle 40 Kräfte konnten den Einsatz zügig beenden.

Nach einem Großbrand in den Werkhallen des Möbelherstellers Procontour in Rietberg/NRW dürfte der Schaden in die Millionen gehen. Die Gebäude liegen in Schutt und Asche.

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