Banger Blick auf die Witterung bei der Baustelle "Auf der Leye"

+
Vom bisherigen „Ende“ der Baumaßnahme aus zog der Fertiger die Feinschicht auf. Dass Reststück bis zur Einmündung Inselweg, wird im Hinblick auf den Straßenbau nach dem Winter fortgesetzt.

Meinerzhagen - Als Torsten Hasek am Mittwochvormittag auf der Baustelle Auf der Leye eintraf, merkte man ihm eine gewisse Erleichterung an. Er, der bei der Stadt Meinerzhagen für die Baustelle die Verantwortung trägt, konnte gemeinsam mit Ramon Schmidt vom Planungsbüro HPC feststellen, dass die Aufbringung der Asphaltfeinschicht zügig voranging.

In den vergangenen Tagen hatte die zuständige Tiefbaufirma Kriesten die notwendigen Vorarbeiten mit dem Einbau der Tragschicht geschaffen. Somit ist eine Zielsetzung der Stadt erfüllt: Es wird keine Winterbaustelle mit erheblichen Belästigungen durch Schlamm und Dreck geben.

„Wir haben über fünf Grad plus Lufttemperatur und am Boden keinen Frost. Somit können wir den 130 Grad heißen Asphalt normgerecht verarbeiten“, so Ramon Schmidt. Zuvor hatte er gemeinsam mit seinem Auftraggeber die entsprechenden Kontrollen durchgeführt. „Nicht zuletzt, weil mit dieser Asphaltierung noch nicht das gesamte Streckenstück bis zur Einmündung Inselweg/Auf der Freiheit abgearbeitet ist, erfolgte zur Faktensicherung eine akribische Aufnahme der bisherigen Arbeiten“, erläutert Torsten Hasek. Dabei gibt er gleichfalls den weiteren Ablaufplan für die noch ausstehenden Arbeiten bekannt.

Bis Mitte November sollen demnach alle Restarbeiten im jetzt asphaltierten Bereich erledigt sein. Dann wird hier wieder die „alte Parkregelung“ gelten. Entsprechende Schilder, werden wieder aufgestellt. Der ÖPNV kann ab dann gleichfalls den Bereich befahren.

Der Kanalbau wird, solange es die Witterung zulässt, weitergeführt. In kleinen Abschnitten von circa zwanzig Metern. Im „winterlichen“ Notfall könnte die vorhandene Baugrube schnell geschlossen und der Winterdienst durchgeführt werden. Lässt es das Wetter zu, soll der Straßenbau ab Ende Februar/Anfang März weitergehen. Nach Abschluss der Arbeiten wird die Stadt rund 1,47 Millionen Euro in die Erneuerung des Kanals und die Sanierung der Fahrbahn investiert haben. Bei den Kosten für die Erneuerung der Fahrbahn, der Gehwege und der Straßenbeleuchtung, sind die Anlieger mit Beiträgen nach KAG beteiligt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare