Teil der Ihnewiese wird zum Obstgarten

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„Viele Hände, schnelles Ende“. So hieß es beim Pflanzen der Obstbäume auf der Ihnewiese. Auf dem Bild von links Ortsvorsteher Hans-Gerd Turck, Valko Gerber, Jörg Simon, Andreas Milberg, Kerstin Müller sowie Gabi und Klaus Brunsmeier.

Valbert – Ein Teil der Ihnewiese in Valbert wird zu einem Obstgarten: Zwölf Obstbäume wurden am vergangenen Donnerstag gepflanzt. Die Kooperation der Stadt Meinerzhagen und des Dorf-Vereins sorgt für einen ökologischen Ausgleich für das Bebauungsplangebiet „Schulpforta“.

„Das hat gut gepasst.“ Mit dieser knappen Aussage brachte es Valko Gerber von der Stadt Meinerzhagen auf der Ihnewiese in Valbert auf den Punkt. Dort stand die Anpflanzung der insgesamt zwöf Obstbäume der verschiedensten Sorten an. Neben den Mitarbeitern der Heesfelder Mühle, an welche die Stadt den Pflanzauftrag vergeben hatte, hatten sich auch Mitglieder des Dorf-Vereins „Gemeinsam für Valbert“ zur tatkräftigen Mitarbeit eingefunden. Dabei auch der im Vereinsvorstand tätige Jörg Simon und der Ortsvorsteher Hans-Gerd Turck. 

Simon hatte die Idee der Anpflanzung an die Stadt herangetragen, welche als praktische Erfüllung des ökologischen Ausgleichs im laufenden Bebauungsplanverfahren „Schulpforta“ sehr gelegen kam. Mithilfe eines Erdbohrers waren die rund 40 Zentimeter tiefen Pflanzlöcher auf der Ihnewiese schnell ausgehoben und danach umgehend die „vorgeschulten“ Bäume eingepflanzt – gegen Rindenschälung durch ein Drahtgeflecht und zur Standsicherheit durch ein Eichenholzscheit gesichert. Für die Bäume und die Pflanzarbeit fallen Kosten von rund 1500 Euro an. 

Derzeit denkt man bei der Stadt Meinerzhagen noch über eine Vereinbarung zur professionellen Pflege für die kommenden ein bis zwei Jahre nach, da diese für die Bäume in ihrer Wachstumsphase angebracht wäre.

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