Es lebe Europa, es lebe die Freundschaft zwischen den Städten

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Das Komitee für Städtepartnerschaften verbrachte mit Gästen aus St.-Cyr-sur-Loire ereignisreiche Tage.

Meinerzhagen – Vive l’Europe, vive l’amitié … „es lebe Europa, es lebe die Freundschaft zwischen unseren beiden Städten“, so klang es beim Abschied einer 26-köpfigen Wandergruppe aus Meinerzhagens Partnerstadt St.-Cyr-sur-Loire bei Krugmann an der Krim.

Die Gruppe hatte Meinerzhagen zum Wandern besucht. Vorbereitung, Programm und Ablauf des Besuchs lagen beim örtlichen Komitee für Städtepartnerschaften, dessen Vorstandsteam ganze und offensichtlich so gute Arbeit geleistet hatte, dass die französischen Gäste höchst begeistert waren. „Begeistert schon beim Empfang im Hotel Bauer, ebenso beim großen Wandertag, und noch einmal beim Ausflug zur Bigge“, so die Gastgeber.

„Die ‘randonneurs’ waren äußerst gut zu Fuß, als Wandergruppe interessiert an Fauna und Flora, und sie waren erkennbar angetan von unserer schönen frühsommerlichen Landschaft“, resümieren die Initiatoren des Komitees. Das Wetter habe sehr gut mitgespielt, den einzigen kurzen Regenguss habe es „unter Dach“ bei der Besichtigung des landwirtschaftlichen Betriebs Plate gegeben.

Lieberhausen, die Bonte Kerke, das „Piquenique“ bei der dortigen Löschgruppe, der Stadtbummel durch Meinerzhagen, der Tag am Biggesee – Meinerzhagen und Umgebung zeigten sich von ihren besten Seiten. „Wunderbar“, so das einhellige Votum der französischen Gäste, von denen die meisten zum ersten mal in der Volmestadt waren. Lob und Dank gab es für das Komitee – und vom „Chef“ der Wandergruppe Albert Reynal ein großes Kompliment an Bürgermeister Jan Nesselrath. Der wiederum war, locker französisch plaudernd, mit seiner Ehefrau Stefanie und den drei Töchtern beim Abschiedsabend in der Brennerei Krugmann dabei. „Au revoir hieß es dann wieder einmal städtepartnerschaftlich herzlich verbunden beim Abschied am frühen Morgen“, blicken die Meinerzhagener Gastgeber zurück.

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