Fröhlich toben bei der Weihnachtsfeier

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Fröhliche Weihnacht: Die Tagesmütter der Awo-Kindertagespflege trafen sich zu ihrer Weihnachtsfeier in der Tus-Halle. Zum Beginn sangen sie zusammen, bevor aus der Sporthalle das Lachen spielender Kinder ertönte.

Meinerzhagen - Spiel und Sport beim Kinderhort: Bei der Weihnachtsfeier der Awo-Kindertagespflege kamen am Mittwoch 15 Tagesmütter aus Kierspe und Meinerzhagen in der Tus-Halle an der Genkeler Straße zum Singen, Spielen und Austauschen zusammen.

Sie und die mehr als 40 von ihnen betreuten Kinder sangen zunächst ab 9.30 Uhr gemeinsam Kinderlieder und spielten im Anschluss ausgelassen an den zahlreichen Turngeräten, die in der gesamten Sporthalle aufgebaut waren. 

„Neben dem gemeinsamen Spielen und dem fröhlichen Beisammensein soll die Weihnachtsfeier vor allem dazu dienen, dass die Tagesmütter die Möglichkeit haben, sich kennenzulernen und – das wichtigste – sich über ihre Erfahrungen im Alltag mit den Kindern auszutauschen“, betonte Lillian Tanzius. 

Sie kümmert sich im Awo-Kindertagespflegebüro um die Vergabe von Pflegeplätzen und um die Beratung interessierter Eltern. „Unsere Arbeit fängt etwas von dem Bedarf auf, der durch die begrenzten Kita-Plätze nicht abgedeckt werden kann“, erklärte Johanna Kniewel, die gemeinsam mit Tanzius die Weihnachtsfeier organisierte. Sie freue sich über die positive Resonanz der Pflegepersonen. 

Wer kein Auto – oder nicht genügend Plätze für alle Kinder – zur Verfügung hatte, der konnte sich von Rainer Schmidt, stellvertretendem Bürgermeister in Meinerzhagen, abholen lassen. Hierfür mietete das Awo-Kinderpflegebüro einen kleinen Bus. 

„Es ist schön zu sehen, wie viel Spaß die Kinder haben, wenn sie in einer größeren Gruppe wie hier in der Sporthalle aufeinandertreffen“, fand Schmidt und fügte schmunzelnd hinzu: „Wenn ich jedes Jahr ein paar Kinder um 11 Uhr nach Hause fahre, kommt es häufig vor, dass ich beim Blick auf die Rückbank in zufriedene Gesichter schaue, wenn sie nicht gerade eingeschlafen sind.“ 

Das sei aber auch kein Wunder, denn nach dem ausgelassenen Rumtoben in der Sporthalle sei meist die Erschöpfung groß.

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