Oster- und Strauchfeuer sind verboten

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Das Abbrennen von Oster- und Strauchfeuern ist in diesem Jahr verboten.

Kierspe - Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie können in diesem Jahr keine Osterfeuer auf dem Gebiet der Stadt Kierspe stattfinden.

Grundlage für das Verbot ist die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus des Landes NRW (CoronaSchVO) vom 22. März und das damit einhergehende Veranstaltungsverbot. Danach sind Veranstaltungen jeglicher Art bis mindestens zum 19. April 2020 untersagt.

Das Ordnungsamt wird am Ostersamstag verstärkt und konsequent Kontrollen durchführen. Verstöße müssen mit Bußgeldern in Höhe von 1000 Euro für den Veranstalter und je 400 Euro für jede teilnehmende Person geahndet werden. „Ein Verhandlungsspielraum besteht aufgrund des rechtsverbindlichen Bußgeldkatalogs nicht“, so die Stadt Kierspe.

Auf Grundlage des Gesetzes zum Schutz vor Luftverunreinigungen, Geräuschen und ähnlichen Umwelteinwirkungen NRW (LImSchG) in Verbindung mit dem Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen NRW (KrWG) sind alle weiteren Strauchfeuer ebenfalls untersagt. Auch hier ist es unerheblich, ob sie auf Privatgrundstücken stattfinden oder im öffentlichen Raum abgebrannt werden.

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