Viele Gäste gratulieren dem Jugendtreff zum „Dreißigsten“

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Von Beginn an kamen die Valberter zur Geburtstagsfeier des Jugendtreffs. So herrschte bereits um 14 Uhr reger Betrieb an der Ebbehalle.

Valbert - Mit viel Sonnenschein, angenehmen Temperaturen und ohne einen einzigen Tropfen von oben belohnte das Wetter am Sonntagnachmittag das Organisationsteam der Geburtstagsfeier vom Valberter Jugendtreff. Angeführt von den beiden Leiterinnen der Einrichtung, Olga Berg und Anika Turck, hatte man ein buntes Programm zum „Dreißigsten“ zusammengestellt.

So tummelten sich gleich zu Beginn die Menschen im und vor dem Jugendtreff. Zwar passte der Name der Einrichtung im Hinblick auf die Besucher ganz und gar nicht: Nicht nur die Jugend war nämlich anwesend, sondern auch die älteren Generationen. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil.

In ihrer Begrüßung verwies Anika Turck unter anderem auf die zeitgleiche Gründung des Fördervereins, dessen Geburtstag ebenso gefeiert wurde. Einen extra Grund zur Freude hatte sie dabei, weil auch die Initiatoren zur Gründung des Jugendtreffs, das Ehepaar Oelke, anwesend waren.

In ihren kurzen Ansprachen, an deren Ende Geschenke für die Jugendeinrichtung verteilt wurden, wiesen Ortsvorsteher Hans-Gerd Turck und Fachdienstleiter Matthias Sauerland vom Märkischen Kreis auf die Bedeutung und die jahrelange, gute Arbeit der Mitarbeiter in Valbert hin. Glückwünsche und Geschenke gab es außerdem von befreundeten Organisationen und Privatpersonen.

Regelrechter Andrang herrschte unmittelbar nach dem offiziellen Akt am Kuchenbuffet. Für Spaß, sportliche Betätigung und Spannung sorgten indes die Aktionsstände. Beim Kistenklettern ging es hoch hinaus, wobei der freie Fall nach unten natürlich abgesichert war. Bis zu 93 Kilometer in der Stunde schaffte es der schnellste Ball beim Torwandschießen. Elektronisch gemessen und umgehend mit Beifall bedacht, freuten sich die großen und kleinen Schützen gleichermaßen. Nicht alltäglich war die Kundschaft am Glitzer-Tattoo-Stand. Sonst eher von den Jüngeren angenommen, verschlug es sogar den Ortsvorsteher dorthin. Sichtlich stolz präsentierte er das Ergebnis mit hochgekrempelten Hemdärmeln.

Eigentlich ein Spaß, aber mit ernstem Hintergrund, war der „Drogentest“. Simuliert durch entsprechende Brillen, konnten die Kinder und Erwachsenen testen, wie es ist, sich unter Drogeneinfluss zu bewegen beziehungsweise zu orientieren.

Christophorus Kinkel oblag es, mit seinem Clown-Workshop und der zum Abschluss der Feier stattfindenden Feuershow zum Mitmachen und Staunen anzuregen. Und das gelang ihm. Viel Applaus und aktive Hilfe bei den einzelnen Vorführungen waren dafür ein Beleg. In Erinnerungen schwelgen konnten diejenigen, die sich im Gruppenraum des Jugendtreffs über die Fotoalben hermachten. Da war so manches „Weißt du noch“ und „Mann, waren das Zeiten“ zu hören.

Bei der ersten Bilanz waren sich die Organisatoren und Helfer – zu denen auch mehrere aktuelle Jugendtreff-Besucher zählten – einig: Es war ein gelungenes Fest!

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