Birkeshöhaufstieg: Montag endet die „Baupause“

Im Erdreich unter der Kreuzung Birkeshöhstraße/Dränkerkampstraße wird ein großes Schachtbauwerk errichtet. - Foto: Beil

MEINERZHAGEN - Die Arbeiten am Birkeshöhaufstieg gehen ab Montag weiter. Das teilte Markus Schade vom städtische Fachbereich „Technischer Service“ mit. Betroffen ist dann auch das Teilstücke Birkeshöhstraße oberhalb der Einmündung Inselweg auf einer Länge von etwa 200 Metern.

Von Jürgen Beil

Dieser Bereich wird mit einer Ampel versehen, der Autoverkehr soll einspurig an der Baustelle vorbeigeleitet werden. Vorgesehen ist hier der Einbau von Verkehrsinseln. Außerdem stehen Restarbeiten wie das Anlegen einer Treppe zum ehemaligen Schulpforta-Gelände auf der Freiheit auf dem Programm. Dieser Abschnitt soll bis zum 7. April fertiggestellt sein.

Die Asphaltfeinschicht muss ebenfalls noch aufgebracht werden. Das geschieht in den kommenden Wochen zwischen den Einmündungen Im Kumpenhahn bis zum Taubenweg.

Ein weiterer großer Teilabschnitt der Baumaßnahme steht an der Kreuzung Birkeshöhstraße/Dränkerkampstraße an. Hier muss jetzt ein Schachtbauwerk für den Kanal in die Erde gesetzt werden. Ist das erledigt, folgen die Kanalanschlüsse für die beiden angrenzenden Straßen. Die Kreuzung Dränkerkampstraße/Birkeshöhstraße muss für diese Maßnahme ebenfalls gesperrt werden. Für Autofahrer besteht dann aber die Alternative, über die Birkeshöhbrücke und den Birkeshöhaufstieg die B 54/Oststraße zu erreichen. Nicht möglich ist allerdings das Befahren der Strecke in umgekehrter Richtung. Das heißt: Weder von der Lindenstraße noch von der B 54 aus wird die Birkeshöhstraße zu erreichen sein.

Die Arbeiten im Kreuzungsbereich mit den beschriebenen Verkehrsbeeinträchtigungen beginnen Mitte nächster Woche und werden gut zwei Wochen andauern. Der Abschnitt Birkeshöhstraße bis Mühlenbergstraße bleibt währenddessen komplett gesperrt. „Anwohner dürfen jedoch bis zur Höhe der Baustelle einfahren“, erläuterte Markus Schade. Der milde Winter hatte übrigens keine positiven Auswirkungen auf die Bauarbeiten. Weil es unmöglich war, die milden Temperaturen vorherzusagen, wurde eine längere Winterpause einkalkuliert – die jetzt endet.

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