Wegen 17-Tonnen-Betonklotz: Straße in Meinerzhagen gesperrt

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Der 20 Tonnen schwere Betonklotz wurde in die Grube gehievt.

Meinerzhagen - Bisher hatte der Abwasserkanal in der Gerichtstraße einen Durchmesser von 500 Millimeter, künftig werden es stattdessen 800 sein.

Dass die Arbeiten hierfür nicht ohne Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer durchgeführt werden könnten, dürften in den letzten Tagen viele Besucher der Innenstadt auch persönlich gemerkt haben. Denn auf der in Höhe der Einfahrt zur Firma Krugmann voll gesperrten Gerichtstraße bewegen sich seit gut einer Woche nur die Bauarbeiter. Am Dienstagmorgen waren diese mit dem Einbau eines Schachtbauwerkes beschäftigt. 

Mit seinen 17 Tonnen Gewicht hing es am Haken eines Mobilkranes. Mit viel Feingefühl am Steuerknüppel ließ der Kranführer den deutlich über 20.000 Euro teuren „Betonklotz“ in die Grube ab. Dort begannen die Bauarbeiter direkt mit dem notwendigen Anschluss an die Kanalrohre.

 Die Arbeiten am Kanal in der Gerichtstraße sollen etwa sechs Wochen Zeit beanspruchen. In diesem Zeitrahmen wird unter anderem noch ein weiterer Schacht gesetzt und – von den Stadtwerken Meinerzhagen beauftragt – an den Leitungen zur Gasversorgung gearbeitet.

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