Geschicklichkeit und Sport sind Trumpf beim Schulfest Auf der Wahr

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Gleich nach der Eröffnung des Schulfestes wurden die Schulmeisterschaften im Crosslauf ausgetragen, und die Mädchen und Jungen starteten auf der 600 und 800 Meter langen Strecke um das Gebäude.

Meinerzhagen - Nicht die Schulbank drücken, sondern feiern stand am Samstagmorgen an der Grundschule Auf der Wahr auf dem Stundenplan. Mit dem von Konrektorin Christiane Stieper komponierten Schullied stimmten die Kinder sich und ihre Gäste auf einige vergnügliche und unterhaltsame Stunden ein, nachdem Schulleiter Stephan Brenn das diesjährige Schulfest offiziell eröffnet hatte.

Gleichzeitig wurden auch die Schulmeisterschaften im Crosslauf um die Schule ausgetragen. Dabei mussten die ersten und zweiten Klassen 600 Meter möglichst schnell zurücklegen, die dritten und vierten Klassen gingen auf eine 800 Meter lange Strecke. „Es lohnt sich, aktiv zu sein!“, spornte Brenn die Läufer an, denn im Ziel wartete auf die Besten ein Gutschein für ein Eis.

Weitere Preise gab es bei einem Spieleparcours mit 20 Stationen. Beim Dosenwerfen, Wasserschießen, Kegeln oder am Shuffle-Board war Treffsicherheit gefragt. Beim Schwammrennen oder bei der Fahrrad-Rallye kam es auf Schnelligkeit an, und beim Blattsaugen oder beim Glasblasen war Geschicklichkeit gefragt. Eine gute Koordination und Balance verlangte eine Runde auf dem Einrad von den Kindern. Und denen, die sich richtig austoben wollten, standen selbstverständlich auch die Spielgeräte zu Verfügung.

Der Förderverein der Schule hatte wie bei jedem Schulfest wieder für ein reichhaltiges Büfett gesorgt, wobei er von den Eltern unterstützt worden war. Herzhafte Happen, Salate, Kuchen, Muffins und Obst warteten auf die Gäste, und vor allem die Läufer nahmen, nachdem sie auf der Strecke alles gegeben hatten, gern ein Getränk entgegen.

Doch damit nicht genug: In der Aula der Grundschule konnten die Gäste zudem eine Ausstellung besuchen, die von der Klasse 3a unter dem Motto „Früher und heute“ zusammengestellt worden war. Dort fanden sich zahlreiche Dinge des täglichen Bedarfs, die heute nicht mehr gebräuchlich sind. Etwa alte Bügeleisen, eine Brotschneidemaschine, ein Telefon mit Schnur, Dosenöffner und Kaffeemühlen mit Kurbel oder gar ein in die Jahre gekommenes Schaukelpferd sowie ein ausgemustertes Schulpult. Während die Elterngeneration sich sicher noch an viele dieser Ausstellungsstücke erinnern konnte, waren für die Kinder die Hinweisschilder oftmals von Nutzen.

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