Katholiken wählen Gemeinderat

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Da das Abendgebet jetzt nur noch abwechselnd in Kierspe oder in Meinerzhagen begangen wird und am Samstag Kierspe an der Reihe war, hatten Joachim Piel (Mitte) und Udo Kritschker (rechts) auch im Gemeindehaus am Glockenweg ein Wahlbüro eingerichtet. 

Meinerzhagen/Kierspe - In Meinerzhagen, Kierspe und Valbert wurden die Gemeinderäte gewählt. Insgesamt 40 katholische Christen stellten sich zur Wahl, 32 von ihnen bilden nun die Räte.

„Wir hatten zuletzt keinen Gemeinderat mehr. Jetzt haben wir es geschafft, auch in Meinerzhagen von 0 auf 15 Kandidaten zu kommen. Und nun ist das Gremium voll besetzt, es setzt sich aus 12 Personen zusammen. Das ist den Betreffenden nicht hoch genug anzurechnen.“

Pfarrer Thorsten Rehberg von der Pfarrei St. Maria Immaculata ist glücklich über die Bereitschaft vieler Bürger, sich in den Gemeinden wieder ehrenamtlich zu engagieren. 

Die Gemeinderatswahlen am Wochenende sind reibungslos „über die Bühne gegangen“. Die Wähler in Meinerzhagen, Kierspe und Valbert haben entschieden. Insgesamt 40 katholische Christen stellten sich zur Wahl, 32 von ihnen bilden nun die Gemeideräte.

Nachfolgend die Kandidaten, die künftig in die Gemeinderäte einziehen werden: Meinerzhagen: Michael Berkenkopf, Christoph Kistner, Rachel Decker, Christa Hofer, Manuela Steller-Lübke, Michael Wette, Sabine Hardenacke, Monika Frense, Christina Först, Sabine Lüttel, Gisela Schulte und Nicole Breker. Nachrücker sind Edmund Bursig, Rosetta Pisano und Eugen Sonka.

Valbert: Louisa Klein, Michael Thiele, Beatrix Brozio, Klaudia Alschner, Silke Theobald, Mathias Thiele, Thorsten Graflage und Annegret Kliemann. Nachrücker sind im Ebbedorf Christiane Holtmann und Timo Brozio.

Kierspe: Ulrich Jatzkowski, Stephan Jatzkowski, Monika Barwanitz, Gaby Schönwies, Petra Kurzawski, Silke Groll, Florian Mayr, Martin Klamm, Kathrin Seidel, Dirk Schmale, Christian La Sala und Ursula Ostermann. Nachrücker: Marcin Kepa, Iris Hacker-Maack, Roswitha Pracht und Kerstin Busch-Engelbrecht. 

Weiter geht es nun nach der Einspruchsfrist, die am 26. November endet. Dann – vorausgesetzt es gibt keine Einwände – treffen sich die neuen Gemeinderäte erstmals. Diese Zusammenkunft muss bis zum 12. Dezember erfolgen. Auf der Tagesordnung steht dann neben der Konstituierung die Wahl der Gemeinderats-Vorstände. Der Pfarrgemeinderat St. Maria Immaculata bildet sich laut Pfarrer Thorsten Rehberg anschließend aus den Vorständen der Gemeinderäte.

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