Restfläche gammelt vor sich hin

+
Die Absicherung des Böschungs- beziehungsweise Fundamentbereiches ist faktisch wirkungslos. Absperrbaken dürften hier auf Dauer kein probates Mittel für Wegbenutzer sein.

VALBERT -   Während die Renaturierung und Neugestaltung der Ihnewiese im Juli des vergangenen Jahres mit einem ansehnlichen Ergebnis abgeschlossen werden konnte und bereits im Herbst – wie von den Verantwortlichen bei der Stadt geplant – die Begrünung auf natürliche Art und Weise gut zu erkennen war, ist auf der gegenüberliegenden Seite des Geländes mittlerweile ein unschöner Zustand zu verzeichnen.

Entlang des Fuß- und Radwegs zum Parkplatz des Lidl-Marktes liegt derzeit die Absicherung des Uferbereiches zur Restfläche des ehemaligen VKV-Grundstückes nutzlos herum. Die Nutzer dieser Zuwegung sind damit gegenüber dem zumindest an einer Stelle nicht unerheblichen abfallenden Böschungs- beziehungsweise Fundamentbereiches nicht abgesichert.

Zuständig für eine intakte Absicherung wäre der Eigentümer der Fläche. Allerdings ist schon optisch in diesem Teil der Ihnewiese zu erkennen, dass sich dessen Engagement eher stark zurückhält.

Mehr und mehr vergammelt der verbliebene Grundstücksteil in direkter Nachbarschaft zum Discountergelände.

Bedauerlich, wenn man bedenkt das die „Herrichtung“ der Ihnewiese, die auch der touristischen Aufwertung dienen soll, rund 125 000 Euro kostete (80 Prozent davon aus Fördermitteln des Landes). - jjh

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare