Frühlingsparty der Rinkscheider Schützen

YouWho sorgten mit ihrem Auftritt beim Frühlingsfest für Stimmung.

RINKSCHEID ▪ Ein laues Frühlingslüftchen, Sonnenschein und Temperaturen, die den Aufenthalt im Freien endlich wieder zu einem behaglichen Vergnügen machten, waren die perfekte Einstimmung auf die Frühlingsparty des Rinkscheider Schützenvereins.

Dass die Rinkscheider und ihre Freunde ein feierfreudigen Völkchen sind, ist ja von den Schützenfesten allgemein bekannt. Wenn der Lenz sich zu seiner symbolischen Begrüßung auch noch selbst einfindet, steigt das Stimmungbarometer aber noch einmal um ein paar Grad.

Die Gastgeber konnten zufrieden sein. Schon der Vorverkauf war gut gelaufen. Dennoch mussten am Samstagabend keine Gäste abgewiesen werden, die Kapazität der Halle war noch nicht ganz ausgeschöpft. Vereinsmitglieder und Jungschützen hatten am Donnerstag und Freitag bei den Vorbereitungen geholfen. Die Freiwillige Feuerwehr Valbert übernahm wieder die Bewirtung der zahlreichen Gäste und sorgte dafür, dass die Gläser immer gut gefüllt waren. Ein Imbiss zur Stärkung war vor der Halle erhältlich.

Auch mit der Band hatten die Gastgeber einen guten Griff getan. „YouWho“, die siebenköpfige Band aus dem Bergischen Land, präsentierte Songs der 80er, 90er Jahre und der aktuellen Top-40-Charts, und ließ es richtig krachen, ohne dabei die romantischen Momente zu vernachlässigen.

Gleich drei Vokalisten heizten den Partygä4sten ein: Ulf Pohlmeier, flankiert von Sandra Hojak-Marcussen und Susanne Wilgenbusch. Unterstützt wurden sie noch von Jens Raffelsiepen an der Gitarre und Thomas Eisenbruch am Keyboard. Die solide rhythmische Grundlage lieferte Geralds Nahrgang an den Drums, für Tiefgang sorgte Jan Conrads am Bass. Für ihre Spielpausen hatten die Musiker einen DJ mitgebracht, der auch dann für gute musikalische Unterhaltung sorgte.

Aber es dauerte wie immer einige Zeit, bis die Sauerländer in Bewegung kamen. Wie schon im vergangenen Jahr waren es wieder einige junge Frauen, die schließlich zuerst beherzt die Tanzfläche enterten, und sich von Melodie und Rhythmus mitreißen ließen. Da gutes Beispiel ja bekanntlich Schule macht, machten sich bald auch die Männer locker und wagten ein Tänzchen. Dann ging die Party erst richtig los, und es wurde gefeiert bis in die frühen Morgenstunden. Zeit zum Ausschlafen gab es ja schließlich am Sonntag genug, denn da gönnte sich auch der Frühling eine kurze Pause.

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