Investor vorgestellt

Fröbel-Karree: Volksbank kauft eines von vier Häusern

Baugesellschafts-Geschäftsführer Oliver Drenkard, der kaufmännische Leiter des Immobilienmanagements der MBG Bastian Kühn und die Vorstände der Volksbank Karl-Michael Dommes und Roland Krebs (von links).
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Freuen sich auf die Zusammenarbeit beim Fröbelkarree: Baugesellschafts-Geschäftsführer Oliver Drenkard, der kaufmännische Leiter des Immobilienmanagements der MBG Bastian Kühn und die Vorstände der Volksbank Karl-Michael Dommes und Roland Krebs (von links).

Vier mehrstöckige Wohnhäuser mit je 14 beziehungsweise 15 Eigentums- und Mietwohnungen – am Dreieck Fröbelstraße/Siepener Weg errichtet die Meinerzhagener Baugesellschaft (MBG) derzeit das „Fröbelkarree“.

Meinerzhagen – Das 12,3-Millionen-Euro-Projekt soll „die Vorzüge des urbanen Lebens mit den Annehmlichkeiten modernen Wohnens“ vereinen, heißt es in einer Pressemitteilung. In selbiger informieren die MBG und die Volksbank in Südwestfalen darüber, dass letztere nun eines der vier Wohnhäuser gekauft hat.

Für die Genossenschaftsbank sei diese vier Millionen Euro schwere Erweiterung ihres Immobilienportfolios „mehr als eine reine Kapitalanlage“, betonen die Vorstandsmitglieder Karl-Michael Dommes und Roland Krebs: „Für uns ist diese Investition auch ein klares Bekenntnis zur Region und zum Standort Meinerzhagen – einer Stadt, mit der wir seit über 125 Jahren eng verbunden sind und von deren weiterhin starker Entwicklung wir fest überzeugt sind.“

MBG sieht Volksbank-Kauf als Bestätigung des Konzepts

Der Geschäftsführer der Meinerzhagener Baugesellschaft, Oliver Drenkard, sieht den Deal als Bestätigung des Konzepts Fröbelkarree und „unseres Ansatzes, Lebensqualität im Bereich Wohnen zu schaffen“. Nach Fertigstellung wird die MBG für die Volksbank die Verwaltung der Immobilie übernehmen, diese bewirtschaften und sich um die Vermietung der Wohneinheiten kümmern.

Bezugsfertig sein soll das Fröbelkarree im Herbst 2021. Insgesamt wird es 29 Miet- und 29 Eigentumswohnungen zwischen 62 und 116 Quadratmetern Größe umfassen.

Gebaut wird nach neuesten Technik- und Energiestandards. Zur Stromerzeugung wird Photovoltaik zum Einsatz kommen, und es wird Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge geben. Die barrierefreien Wohneinheiten sollen zudem über Glasfaseranschluss und Smart-Home-System verfügen.

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