Flutlicht "wandert" vom Skihang zum Stadion in Hunswinkel 

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Siggi Drees (links) erledigte alle Schlosser-Arbeiten am Platz, neben Drees ist Platzwart Hans Schuster zu sehen und rechts der RSV-Vorsitzende Ingo Hartmann.

Hunswinkel - Jahrelang sorgten sie am Skihang Hahnenbecke für eine ausreichende Beleuchtung und ermöglichten so den Wintersportbegeisterten auch in der Dämmerung schöne Stunden im Schnee: Die fünf rund sechs Meter hohen Flutlichtmasten mit ihren Beleuchtungseinheiten.

Dann allerdings, im vergangenen Jahr, hatten sie dort ausgedient. Der Abbau erfolgte. Ihre erhellende Funktion indes sollen sie weiterhin verbreiten. Dass können sie auch in Kürze, da die Anlage gegen Zahlung des Restwertes vom RSV Listertal übernommen wurde. 

Dessen Mitglieder waren es dann auch, die sich zunächst um die Demontage vor Ort kümmerten. An drei Samstagen kamen dafür rund 100 Arbeitsstunden für die Helfer zusammen. In den vergangenen Wochen standen nun die vorbereitenden Arbeiten für die Neuaufstellung in Hunswinkel an. Und dafür dürfte etwa die gleiche Zeitspanne anfallen. Denn neben dem Einbau der Fundamente und der eigentlichen Mastmontage, mussten vorher die notwendigen Zuleitungen in die Erde verlegt werden. Hierzu gab es beim Materialkauf eine erfreuliche Unterstützung vom Elektrobetrieb Rudi Sönnecken. 

Zunächst hat man sich dazu entschieden, drei Lichtmasten aufzustellen, die bei ihrer „Arbeit“ von den beiden Vorhandenen unterstützt werden. Pfiffiges Detail bei den „neuen“ Lichtmasten: Sie können mit einer eingebauten Handwinde seitlich abgelassen werden. Ein Austausch defekter Leuchtmittel ist somit sehr einfach. 

Nach dem am Wochenende abgeschlossenen Aufbau, muss nur noch der elektrische Anschluss vorgenommen werden. Dieses soll kurzfristig geschehen, sodass auch in der jetzt anstehenden „dunklen Jahreszeit“ der Trainings- und Spielbetrieb optimal ablaufen kann.

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