Bahnhofstraße muss noch einmal gesperrt werden

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Die Arbeiten im Kreuzungsbereich Volme-/Bahnhofstraße stehen kurz vor dem Abschluss. Am Samstag muss der Abschnitt aber noch einmal komplett gesperrt werden.

Meinerzhagen - Die Fahrbahnsanierung der Volmestraße steht kurz vor ihrem Abschluss. Anpassungsarbeiten im Bereich der Bahnhofstraße erfordern am Samstag, 10. Dezember, allerdings nochmals eine Sperrung in diesem Bereich.

Mit dem Aufbringen der Deckschicht auf der Fahrspur vor dem Gebäude der Meinerzhagener Baugesellschaft und im letzten Abschnitt bis zur Einmündung des Kapellenweges sind die Sanierungsarbeiten an der Volmestraße fast abgeschlossen. Lediglich im Kreuzungsbereich zur Bahnhofstraße und auf der Fahrbahn vor den Stadtwerken sind noch Anpassungsarbeiten nötig. Aus diesem Grund ist hier am Samstag bis 16 Uhr kein Straßenverkehr zugelassen. Die Fahrzeuge müssen in dieser Zeit die eingerichtete Umleitung über den Kapellenweg nutzen.

Bushaltestelle an der Hauptstraße

In der kommenden Woche werden zudem die Restarbeiten in diesem Abschnitt ausgeführt. Größere Störungen dürfte es nach Aussagen der Verwaltung dann für den Verkehr dort nicht mehr geben. Weiter geht es ab Montag auf der Hauptstraße. Dort, wo vormals die vierspurige Straße An der Stadthalle abzweigte, werden die Fahrbahn asphaltiert und die Bushaltestelle errichtet.

Während dazu für die eigentliche Fahrspur „normales“ bituminöses Material verwendet werden soll, erhalten die Stellfläche für die Busse eine Oberfläche aus sogenanntem Gussasphalt. „Dieses Material ist unempfindlicher gegen höhere Scher- und Schubkräfte, welche beim An- und Abfahren der Busse auftreten“, erläutert Markus Schade von der Stadt auf Anfrage der MZ. Zum Einsatz ist es bereits an den neugestalteten Haltestellen im Bereich der Sparkasse und im „inneren Ring“ des neuen Birkeshöh-Kreisels gekommen.

Mit dem Abschluss dieser Arbeiten soll dann auch so langsam die „Weihnachtsruhe“ eintreten. „Wenn es die Witterung zulässt, werden die Restarbeiten natürlich bis zum Beginn der Weihnachtsferien bei den Bauunternehmen weiter fortgeführt“, so Markus Schade. Mit dem jetzigen Stand der zahlreichen „Baustellen“ in der Innenstadt ist er indes ganz zufrieden. Obwohl es nach seinem Bekunden auch die eine oder andere Verzögerung durch die Witterung und unvorhergesehene Schwierigkeiten, gerade im Zusammenhang mit den beteiligten Versorgungsunternehmen gegeben habe, ist das gesteckte Ziel seiner Einschätzung nach überwiegend erreicht worden. „Man wünscht sich manchmal, dass es noch reibungsloser abläuft. Aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden“, so Schade.

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