Erste Energiemesse in Meinerzhagen trifft den Nerv der Zeit

MEINERZHAGEN ▪ Die von den Stadtwerken Meinerzhagen erstmals in dieser Form organisierte Energie- und Umweltmesse am Samstag traf buchstäblich den Nerv der Zeit und lockte mehr als 1000 interessierte Besucher ins große Messezelt auf den Schützenplatz.

Das Thema ist aktueller denn je. Maßnahmen, die der Energieeinsparung rund ums Haus dienen, rechnen sich angesichts weiter deutlich steigender Energiepreise immer mehr. Was zudem der Umwelt dient, wirkt sich am Ende auch in Cent und Euro in den Budgets der privaten Haushalte aus.

Vor diesem Hintergrund traf die von den Stadtwerken Meinerzhagen erstmals in dieser Form organisierte Energie- und Umweltmesse am Samstag buchstäblich den Nerv der Zeit und lockte mehr als 1000 interessierte Besucher ins große Messezelt auf den Schützenplatz.

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Erste Energiemesse der Stadtwerke voller Erfolg

„Wir sind rundum zufrieden mit der Besucherzahl, dem reibungslosen organisatorischen Ablauf der Großveranstaltung und den Reaktionen von Ausstellern und Gästen und freuen uns über diesen Erfolg im Jahr unseres einhundertjährigen Bestehens“, resümierte im Gespräch mit der MZ am Nachmittag der technische Geschäftsführer der Stadtwerke Meinerzhagen, Michael Berkenkopf.

Auf der Energiemesse kam die ganze Familie auf ihre Kosten: Kompetente Information und Beratung sowie Unterhaltung und Sport und dazu noch ein kulinarisches Angebot standen auf dem Programm und sorgten den ganzen Tag über für reges Treiben im großen Messezelt und dem Außengelände.

Mehr als 30 Aussteller aus dem heimischen Raum – darunter Fachunternehmen aus dem Installationshandwerk rund um das Thema Heizung, Dach- und Fassade – verzeichneten an ihren Ständen rege Nachfrage.

Unter der Moderation von Marcel Emmel sorgte zudem ein Bühnenprogramm mit im Wechsel Unterhaltung und Information in Form von Fachvorträgen und Interviews für Abwechslung. Für Kinder gab es das bekannte ZDF-tivi „Löwenzahn“-Programm.

Auch das Thema Mobilität wurde behandelt. So zeigten heimische Autohäuser umweltfreundliche und energiesparende Modelle. Besonders stolz war Oliver Starke, der Chef der örtlichen Opel-Repräsentanz. Ihm war es dank guter Kontakte zur Konzernspitze in Rüsselsheim gelungen, eines von zurzeit nur drei Exemplaren des ersten mit wirklich alltagstauglicher Reichweite ausgestatteten Elektroautos Ampera in die Volmestadt zu holen – und das war sozusagen eine Weltneuheit. Denn die offizielle Vorstellung des von Fachpresse und Publikum gleichermaßen mit großen Erwartungen begleitete Modellpremiere ist erst im September im Rahmen der Internationalen Autoausstellung in Frankfurt vorgesehen. Entsprechend groß war die Resonanz des heimischen Publikums. Der weißlackierte Opel war stets von einer großen Traube von Schaulustigen umringt, die auch die Gelegenheit nutzten, einen Blick unter die Motorhaube und die dort eingebaute moderne Antriebstechnik werfen zu können.

Abgerundet wurde das Angebot der Veranstaltung durch Beratung und Information der beiden heimischen Geldinstitute Sparkasse und Volksbank über günstige Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten.

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