Discgolf-Anlage geht am neuen Domizil in Betrieb

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Alle an der Eröffnung der Discgolfanlage Beteiligten strahlten mit der Sonne um die Wette, als sie am Samstag den Erfolg der Umsiedlung der Bahnen auf den Koppenkopf in Valbert feiern konnten.

Valbert - Der Dunst auf dem Koppenkopf hatte sich am Samstagmorgen um 10 Uhr gerade verzogen und ließ die Sonne ungestört auf die neue Discgolfanlage mit ihren 13 Bahnen rund um die Evangelische Tagungsstätte „Haus Nordhelle“ scheinen.

Dort hatten sich einige Mitglieder des Discgolf Vereins (DGV) Meinerzhagen, Volker Bäumel vom Haus Nordhelle, sowie Bernd Martin Leonidas vom Stadtmarketing und die Tourismusbeauftragte der Stadt Meinerzhagen Christiane Rosenberg, versammelt. Am Startpunkt, unterhalb der Sonnenterrasse, nahmen sie mit einem kleinen offiziellen Akt die Anlage in Betrieb.

Für den DGV übernahm es Philipp Grigutsch direkt nach der Begrüßung durch Volker Bäumel daran zu erinnern und dafür seinen Dank auszusprechen, dass sich „Haus Nordhelle“ für den Erhalt der Anlage eingesetzt hatte.

Die Anlage stand durch die Aufgabe der Jugendherberge an der Bergstraße, wo sie zuvor aufgebaut war, zur Disposition. Der neue Eigentümer, der in den ehemaligen Herbergsräumen nach einem Umbau ein Hospiz errichten wollte, hatte für sie keine Verwendung mehr. Letztendlich bot er nach einem Gespräch mit Volker Bäumel die kostenlose Übernahme durch „Haus Nordhelle“ an (die MZ berichtete). 

Nach gut einem Jahr, in dem der Verein beim Wiederaufbau viel Eigenleistung erbrachte, lädt sie nun wieder zum Spiel ein und das mit einer ganz besonderen Aussicht. Sowohl lange Bahnen auf der Wiese, als auch kürzere Bahnen im Wald, ergeben die gute Mischung für alle Ansprüche. Die notwendige Disc erhalten die Spieler gegen eine Benutzungsgebühr von 3 Euro und ein Scheibenpfand in Höhe von 7 Euro im Bistro von „Haus Nordhelle“, ebenfalls eine sogenannte Scorecard und einen Übersichtsplan.

Am Samstag schaute auch der ein oder andere Gast von „Haus Nordhelle“ interessiert den Spielern des DGV zu und nutzte selbst die Gelegenheit, sich mal im „Einlochen“ zu erproben.

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