Nach Schützenfest-Absage: Plaketten für den guten Zweck

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Am Freitag trafen sich die ehemaligen Vorsitzenden Kurt Nockemann (hinten) und Volkmar Rüsche mit dem amtierenden Vorsitzenden Karsten Decker (links), um sich die ersten Plaketten aus den Händen von Geschäftsführer Michael Ilberg zu sichern

Meinerzhagen - Eine Tradition macht in diesem Jahr Pause: Das Meinerzhagener Schützenfest fällt der Corona-Krise zum Opfer. Doch aus der Not haben die Schützen eine Tugend gemacht.

Am Freitagvormittag verkaufte die Schützengesellschaft erstmals auf dem Wochenmarkt jene Plaketten, die eigentlich für das Schützenfest Anfang August geprägt wurden. 

Aus der coronabedingten Absage des Festes machten die Schützen eine Tugend: Der Erlös aus dem Verkauf der 1300 Plaketten (Stückpreis 5 Euro) soll den Mitarbeitern der Alten- und Pflegeheime, der Tafel und der Kitas zugutekommen. 

Am Freitag trafen sich die ehemaligen Vorsitzenden Kurt Nockemann (1990-1992) und Volkmar Rüsche (1994-2000) mit dem amtierenden Vorsitzenden Karsten Decker (links), um sich die ersten Plaketten aus den Händen von Geschäftsführer Michael Ilberg zu sichern. Deckers Vorgänger Michael Berkenkopf war verhindert – habe sich aber bereits ebenfalls „versorgt“.

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