Volles Haus zum offenen Singen

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Der Gastgeber trat am Samstag als Erster auf. Astrid Höller-Hewitt leitete beim offenen Singen im Gerätehaus auch den Chor Westfalia und führte durchs Programm.

Valbert - Ein abwechslungsreiches Programm mit befreundeten Gesangformationen und Kaffee und Kuchen sorgten am Samstag im Feuerwehrgerätehaus Valbert für vielfältigen Genuss. Erneut hatte der Chor „Westfalia“ Valbert zum offenen Singen eingeladen – und etwa 100 Besucher folgten dieser Einladung gerne.

Trotz einiger Entfernung sowohl von der Lister als auch von der Ihne, traf gleich das zweite Lied nach der Begrüßung durch Detlef Storp den Geschmack des Publikums: „Down by the Riverside“ war eines der vielen Stücke, die Chorleiterin Astrid Hewitt-Höller ausgesucht hatte und die für ein buntes Programm sorgten – dazu trugen auch die von ihr ebenfalls geleiteten Gastchöre bei. Zu denen zählten der Gemischte Chor Werdohl, die Männerchöre Ohle und Werdohl und das Jazz Ensemble „Just about seven“ der Musikschule Lüdenscheid. 

Das wiederum hatte einen besonderen Grund, wieder in Valbert aufzutreten: Denn an gleicher Stelle und vor einem Jahr wurde die Band gegründet. Für eine Erinnerung an diesen Tag sorgte die Band dann auch durch ihre Darbietung des Klassikers „When the Saints go marching in“. 

Nach gut zwei Stunden mit viel klassischer und moderner Chormusik hieß es dann, ein Ende für die Veranstaltung zu finden. Und dabei half dann wieder die seit Langem bewährte Tradition, ein gemeinsames Schlusslied anzustimmen. Wie in den vergangenen Jahren war das wieder „Kein schöner Land in dieser Zeit“.

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