Valberter Sprechstunde mit buntem Themenmix

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Reger Informationsaustausch, durch die zahlreichen Fragen und Hinweise der Besucher initiiert. So lief am Mittwoch die Sprechstunde ab.

Valbert – Für Bürgermeister Jan Nesselrath und den Ortsvorsteher von Valbert, Hans-Gerd Turck, war es bereits die dritte gemeinsame Sprechstunde in der laufenden Amtszeit. Nach dem Café Schmidt und dem Fischerheim in Windebruch hatten beide für Mittwoch in die „Alte Post“ eingeladen.

In den Räumen, die gerade von Seiten der Stadt auf ihre Verwendbarkeit als „Dorfgemeinschaftsraum“ überprüft werden, fand das von rund 20 Besuchern gut angenommene Treffen statt. Die fackelten nicht lange und brachten nach der offiziellen Begrüßung ihre Fragen vor.

Bei der aus Wilkenberg angereisten Gruppe ging es um die vor einigen Tagen errichteten Begrenzungspfähle zur Schulwegsicherung. Nach kurzem Meinungsaustausch einigte man sich auf eine Besichtigung vor Ort. Die Tatsache, dass diese direkt nach der Sprechstunde stattfinden konnte, sorgte bei den betreffenden Bürgern für freudige Überraschung.

Bis zur „Abreise“ gab es dann aus der Versammlung auch wieder die Frage nach möglichen Temporegelungen auf der L 539. Gerade im Einmündungsbereich zur Haaner Straße komme es immer wieder zu brenzligen Situationen, hieß es. Einen weiteren Gefahrenpunkt brachte ein Bürger – nach seinem Bekunden zum wiederholten Mal – gegenüber der Stadt vor. Im Kreuzungsbereich der Ihne- und Haaner Straße plädierte er für einen markierten Fußgängerüberweg. Mit dem Hinweis auf die nicht vorliegenden Erfordernisse und zum Teil anderweitige Zuständigkeiten für diese Maßnahmen entgegnete der Bürgermeister der Kritik. Nicht aber ohne das Versprechen, mit seinen Fachleuten im Rathaus die Angelegenheit zu prüfen. 

Nach kurzer Befassung mit den Problemen des ÖPNV und der Breitbandversorgung versuchte der Eigentümer der Hültekanne deren eventuelle Nutzung noch mal ins Gespräch zu bringen – ohne Erfolg, denn sowohl der Bürgermeister als auch Vereinsvorsitzender Ulf Hildebrandt gaben ein klares Bekenntnis zum aktuell ausgewählten Standort ab. 

Ein weiteres Versprechen gab es auch noch vor Ort in Wilkenberg. „Ich werde das mit den Kollegen besprechen. Danach schauen wir mal, eventuell bei einem weiteren Ortstermin, ob und gegebenenfalls was zu tun ist“.

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