Etappenziel erreicht: Jetzt entstehen neue Fahrbahnen

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Die Kanalgräben sind schon wieder verfüllt. Trotz der sehr beengten Verhältnisse im letzten Abschnitt der Ahornstraße verliefen die Arbeiten recht reibungslos.

Meinerzhagen - Vor gut einem Monat begannen die Arbeiter der Tiefbaufirma Spies aus Drolshagen mit den Sanierungsarbeiten an der Ahornstraße.

Dort standen auf einer Länge von 110 Metern Sanierungen „im Bestand“ an, bei denen das Kanalnetz und der Fahrbahnaufbau nicht erweitert, sondern nur dem neuesten technischen Stand angepasst werden. Dazu gehört ebenfalls die Ergänzung der bestehenden Straßenbeleuchtung und deren Umstellung auf LED-Technik.

Nun, nach gut vier Wochen Kanalbau, ist man vor Ort soweit gekommen, dass die Vorbereitungen für den neuen Fahrbahnaufbau beginnen können. Randeinfassungen, Einläufe und das „Auskoffern“ der Straße zählen dazu.

„Gerade wegen der besonders beengten Verhältnisse, bei denen es auf eine gute Zusammenarbeit und verständnisvollen Umgang aller Beteiligten ankommt, bin ich mit dem Sachstand zufrieden“, äußert sich Torsten Hasek von der Stadt im Gespräch mit der MZ. Er betreut die rund 85 000 Euro teure Maßnahme und geht derzeit davon aus, dass der vorgesehene Abschlusszeitpunkt Ende August passen wird.

Einen Monat später, nicht zuletzt auch wegen der größeren Streckenlänge und der umfangreicheren Nebenarbeiten, wird eine weitere von Hasek betreute Maßnahme beendet werden können. An der Schlenker Straße will die auch dort tätige Firma Spies die Sanierung der Fahrbahn und der Seitenflächen im zweiten Abschnitt abschließen.

Während 2014 im ersten Bauabschnitt die vorhandenen Kanäle erneuert werden mussten, konnte man in dem jetzt anstehenden Bereich darauf verzichten. „Wir haben dort die Kanäle untersucht. Es waren keine grundsätzlichen Arbeiten nötig“, so Torsten Hasek.

Wenn die Bauarbeiter mit ihren Geräten Ende September von der Baustelle abrücken, wird den Anliegern die Straße wieder durchgängig in einen einwandfreien Zustand zur Verfügung stehen. Hierzu zählen gleichfalls die neue Beleuchtung mit LED-Technik, wie die vom Rat beschlossenen Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, welche sich im Wesentlichen auf die Einengung im Bereich des Wendehammers und zwei alternierende Aufpflasterungen beschränken.

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