Zukunft des Ascheplatzes weiter offen

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Der Ascheplatz an der Oststraße fristet ein karges Dasein – und das dürfte auch weiterhin so bleiben.

Meinerzhagen - Er ist ein beliebter Platz zum Fußballspielen, mitunter aber auch zum Training mit dem Hund: Der Ascheplatz neben dem Freibad fristet zwar ein karges Dasein, doch unbeliebt ist die freie Fläche mitnichten.

Dass weiß auch die Stadtverwaltung. „Eine förmliche Widmung als Bolzplatz ist nicht erfolgt, gleichwohl wird eine Nutzung als solcher derzeit akzeptiert“, erklärt Heinz-Gerd Maikranz, Fachbereichsleiter Bürgerservice. Da der Platz aber nicht ständig bespielt wird, bricht sich natürlich immer wieder Unkraut bahn, das regelmäßig durch den Baubetriebshof entfernt werde, so Maikranz. „Die Stadt ist immer bestrebt, ihre Anlagen in Ordnung zu halten und solcherlei Situationen nicht entstehen zu lassen. Leider sind sie nicht immer zu verhindern.“

Was in Zukunft mit dem Platz geschehen soll, ist indes weiter unklar. Das Thema „Kunstrasenplatz“ für den RSV Meinerzhagen ist dem Vernehmen nach zwar nicht abgeschlossen, nach derzeitigem Stand aber kaum zu realisieren. Schließlich befindet sich die Stadt nach wie vor in der Haushaltssicherung – so würde sich eine Investition kaum darstellen lassen. Allein die Erneuerung des Kunstrasens im Stadion vor zehn Jahren schlug mit 370 000 Euro zu Buche.

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