Arbeiten zum neuen Stadthallenumfeld beginnen

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Die Zeit der Pappeln an der Stadthalle endet. Ab dem kommenden Wochenende werden sie gefällt.

Meinerzhagen - Bald fällt der Startschuss für die Arbeiten zur Neugestaltung des Stadthallenumfeldes: Am kommenden Samstag, 21. Februar, beginnen die Vorbereitungen zur Offenlegung der Volme. Um das künftige Baufeld frei zu machen, müssen die Pappeln zwischen Birkeshöhbrücke und dem Hit-Markt gefällt werden.

Die Stadt Meinerzhagen weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Parkplätze hinter der Stadthalle ab Freitag, 20. Februar, im Anschluss an den Wochenmarkt bis Mittwoch, 25. Februar, gesperrt werden und auch die Straße hinter der Stadthalle in diesem Zeitraum nicht befahrbar sein wird.

Die Baumfällungen müssen bereits jetzt erfolgen, damit sie nicht in die Brutzeit von möglicherweise bald hier nistenden Vögeln fallen. Es handelt sich bei den betreffenden Bäumen um rund 60jährige Hybridpappeln. Pappeln diesen Alters können laut Stadt unter Aspekten der Verkehrssicherheit ein Problem im öffentlichen Verkehrsraum darstellen: „Sie neigen bei Trockenheit auch ohne vorange-gangene Stürme zu plötzlichen Astabbrüchen.

Aus diesem Grund wurden bereits in der Vergangenheit mehrfach aufwändige Pflegemaßnahmen durchgeführt. Trotzdem kam es bei den Stürmen der letzten Jahre immer wieder zu größeren Astabbrüchen“, heißt es. Ein ortsansässiges Unternehmen wird die Arbeiten durchführen.

„Es ist zu beachten, dass die Parkplätze hinter der Stadthalle vom Nachmittag des 20. Februar bis zum Abschluss der Arbeiten am Mittwoch, 25. Februar, gesperrt sind. Hinweisschilder wurden bereits aufgestellt. Damit die Arbeiten reibungslos erfolgen können, müssen Fahrzeuge bei Missachtung des Parkverbots abgeschleppt werden. Außerdem wird die Straße hinter der Stadthalle während der Arbeiten für den Verkehr gesperrt“, teilt die Stadt mit. Im Rahmen der Planungen um das Stadthallen-Umfeld findet am Donnerstag, 26. Februar, ab 18 Uhr eine öffentliche Anhörung im Ratssaal statt. Dann soll Gelegenheit zur Erörterung des Planentwurfs gegeben werden. - von Jürgen Beil

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