Sanierung der L 707 läuft im Eiltempo

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Nächste Woche kann der Asphalt aufgetragen werden. Die Sanierung der L 707 läuft schneller als geplant, berichten Roland Schulze (links)  und Carsten Hoffmann.

Valbert - „Wenn wir am 20. Juli das Ende der Maßnahme mit der Freigabe des Verkehrs erreicht haben, dann sind wir deutlich schneller als geplant fertig geworden“. Mit dieser Aussage warteten Roland Schulze und Carsten Hoffmann vom LandesbetriebStraßen NRW auf.

Rund drei Monate ab dem Baustart am 9. Mai hatten die Fachleute für die Arbeiten errechnet. Letztendlich werden es jetzt fast drei Wochen weniger sein, welche die Sanierungsarbeiten an der maroden Fahrbahn der etwa 3,5 Kilometer langen Strecke in Anspruch nehmen. 

In der Mitte der nächsten Woche beginnen die Asphaltierungsarbeiten. Mit dem Einbau der Tragschicht im Kreuzungsbereich zur L539 wird dieses zunächst nur an dieser Stelle einspurig sein. Dadurch ist wie derzeit die Zu- und Abfahrt zum Gewerbegebiet Ihne möglich. 

Nach dem Aufbringen der weiteren Asphaltbeläge im direkten Anschluss wird dann die Zufahrt über die „neue“ Fahrbahn erfolgen und die restliche Fahrspur wird hergestellt. Der weitere Ausbau bis Eseloh erfolgt direkt in voller Breite. 

Die Anlegung der Bankette, das Aufbringen der Fahrbahnmarkierungen und das Aufstellen der Verkehrszeichen, sind weitere „Abschlussarbeiten“. „Wir konnten nach Kontaktaufnahme mit dem Breitbandkoordinator des Märkischen Kreises auch parallel zum Straßenbau Leerrohre für später zu verlegende Leitungen mit verbauen“, so Carsten Hoffmann zu einem positiven Nebeneffekt der rund 710 000 Euro teuren Maßnahme. 

Im Wesentlichen wird nach Abschluss der Arbeiten die neue Fahrbahn dem ursprünglichen Ausmaß entsprechen. Lediglich durch die kleineren Begradigungen der Straßenlinie und den wieder sauber zur Bankette abgegrenzten Asphaltflächen, wird sich eine gewisse Verbreiterung ergeben.

Sorgen, dass sich zum Schluss noch Umstände auf der Baustelle einstellen, die doch noch zu einer zeitlichen Verzögerung führen könnten, haben die beiden Mitarbeiter des Landesbetriebes nicht. „Auch wenn wir jetzt schneller als angekündigt waren, haben die Anlieger in der Bauzeit mit Einschränkungen leben müssen. Für ihr Verständnis bedanken wir uns und sind sicher, dass die sanierte Fahrbahn eine Entschädigung dafür ist“, so Carsten Hoffmann.

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