Arbeiten über der B 54

Die Ersatzbrücke ist bald einsatzbereit

Arbeiten an der Behelfsbrücke: Während am Widerlager noch geschweißt wurde, waren gegen Samstagmittag bereits weite Teile der Fahrbahn eingebaut.
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Arbeiten an der Behelfsbrücke: Während am Widerlager noch geschweißt wurde, waren gegen Samstagmittag bereits weite Teile der Fahrbahn eingebaut.

Nach der am vorletzten Wochenende erfolgten, aufwendigen Montage der Stahlträger für die Ersatzbrücke über die B 54 ging es ab Freitagabend überwiegend um die Fahrbahn- und Gehwegmontage und das Fixieren der Verbindungen an den Träger und am Widerlager.

Meinerzhagen – Dazu waren unter anderem auch die Mitarbeiter der Kiersper Stahlbaufirma Pfitzner auf der Baustelle im Einsatz. Dabei machte die Konstruktion bereits am Samstagmittag einen außerordentlich „stabilen“ Eindruck.

Bei dem einen oder anderen Baustellenbeobachter kam vielleicht auch deshalb die Frage nach der Notwendigkeit der Vollsperrung der B 54 auf. Der Bauherr – Straßen.NRW – hatte allerdings aus Sicherheitsgründen diese Regelung gewählt. Obwohl die Platzverhältnisse vor Ort durchaus auch Alternativen geboten hätten: Existieren in dem Bereich inklusive Seitenstreifen dort doch fünf Fahrbahnbreiten.

Brücke wird gesprengt

Diese Sperrung ist nun jedoch auch geschafft, sodass es am kommenden Wochenende zum ersten finalen Akt des Projektes kommen kann. Dann wird der Verkehr über den Brückenersatz einspurig fließen können – außer in der Phase der Sprengung der alten Brücke in unmittelbarer Nachbarschaft. Klappt es mit dem ehrgeizigen Bauplan, könnte die Ersatzbrücke bereits im kommenden Frühjahr wieder abgebaut und dann die neue Brücke genutzt werden.

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