Auch Rettungshundestaffel Märkischer Kreis e.V. beteiligt

Zeuge beobachtet Mann mit Kopfwunde - Polizei sucht mit Hubschrauber

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Symbolbild

Kierspe - Die Beobachtung eines Autofahrers hat am Sonntagabend eine große Suchaktion von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Der Zeuge hat um 20.20 Uhr einen Verletzten mit einer Kopfwunde im Kiersper Ortsteil Thal gesehen.

Die Polizei startete daraufhin eine Suche, an der auch die Rettungshundestaffel Märkischer Kreis e.V. und ein Hubschrauber beteiligt waren. Gesehen wurde die dunkel und sportlich bekleidete Person an einem Waldgebiet, durch das  die Kreisstraße 3 von Kierspe-Dorf in Richtung Rönsahl führt. 

Die Polizei steckte ihr Suchgebiet nun ab - bis hinunter zur quer verlaufenden Kreisstraße 2, die die K3 kreuzt. Zur Unterstützung aus der Luft wurde zunächst der Polizeihelikopter "Hummel" angefordert. Dieser war jedoch nicht verfügbar, und so kam der in Essen stationierte "Pirol 10" von der Bundespolizei. Da auch dieser nicht sofort bereit stand, konnte erst gegen Mitternacht mit dessen Einsatz begonnen werden. 

Um 0.45 Uhr wurde die Suchaktion "ohne Feststellung" abgebrochen. Die Polizei vermutet allerdings, dass die Aussage des Zeugen dennoch zutreffend war. Man geht davon aus, daß der Gesuchte es noch aus eigener Kraft bis ans Ziel geschafft hat, möglicherweise in die Ansiedelung oberhalb der Kreuzung von K2 und K3.

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