"Zauberlehrlinge" zu Gast bei Frauenhilfe

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Den einen oder anderen scheinbar schier unergründlichen Zaubertrick, so beim Umgang mit bunten Flatterbändern, hatten die kleinen Akteure auf Lager.

Rönsahl - „Wer nicht vom Fach ist, der wird einfach nur staunen. Lassen Sie sich mitnehmen ins Land der Illusionen und Träume, schauen Sie dabei getrost den kleinen Zauberkünstlern auf die Finger, um dabei herauszufinden, was sich da so alles im Verborgenen abspielt. Aber es wird nur in ganz seltenen Fällen gelingen, dem scheinbar unglaublichen Zauber auf die Spur zu kommen...“ Jutta Gillmann, „von Berufs wegen“ Lehrerin an der Servatiusschule, war jetzt als Leiterin des Arbeitskreises „Zaubern“ mit ihrer kleinen Rasselbande zu Gast bei der Frauenhilfe im Evangelischen Gemeindehaus.

Sie weiß ganz genau, was passieren muss, um einerseits die Spannung der rund 30 Frauen, darunter auch einige Mütter der kleinen Akteure, aufrecht zu erhalten und zum anderen das Lampenfieber, das sich bei dem einen oder anderen Kind einstellte, in den Griff zu bekommen. Schließlich war das der erste öffentliche Auftritt der „Zauberlehrlinge“ – und das gleich vor so vielen Erwachsenen.

Lampenfieber und Berührungsängste waren aber schnell verschwunden, zumal das „Zaubern“ jedem der Kinder leicht von der Hand zu gehen schien. Jeder Schüler hatte einen eigenen Zaubertrick auf Lager. Am geheimnisumwobenen „Zaubertisch“ ging es mal darum, einem Trick beim Kartenspiel auf den Grund zu gehen. Dann herrschte ungläubiges Staunen, dass der prall gefüllte Luftballon einem Stich mit der Nadel standhielt und eben nicht platzte, ein anderes Mal gelang es auf Anhieb, die richtige Farbe eines im Zylinderhut verborgenen Buntstiftes zu bestimmen – alle Tricks klappten wie am Schnürchen.

Und dass es zum Schluss neben viel Beifall auch noch die eine oder andere Leckerei für die kleinen Zauberkünstler und ihre „Managerin“ gab, verstand sich von selbst.

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